Aktuelle Infos und Hintergründe über die SOS-Kinderdörfer.
Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Weltweit aktiv in 133 Ländern: SOS ist vor Ort!
Entdecken Sie, wie Sie Kindern in Not helfen können!
Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen: Unsere Freunde & Partner.
Für ein persönliches Gespräch stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Beate Drexlernachlassinfo@sos-kd.orgTel.: (089) 179 14-273 / -275Fax: (089) 179 14-272SOS-Kinderdörfer weltweitRidlerstraße 5580339 MünchenKranzspenden:Frau Claudia ChachouaTelefon: 0800 - 5030600anlass@sos-kinderdoerfer.deWeitere Informationen zu Trauerfeiern und Kranzspenden
Dieter Teriet war ein korrekter Mann. Sein Wort zählte für Freunde, Angestellte, Kunden – und ganz besonders für seine Frau, deren Glück ihm am Ende wichtiger war als sein eigenes.
Sigrun Schopf war gerade mal 42 Jahre alt, als sie an Brustkrebs starb. Ihren Lebensmut hatte sie durch die Krankheit nicht verloren, im Gegenteil.
Als sie schon über 80 war und ihr das Laufen schwerer fiel, da war sie froh über den nahen Park. Immerhin ein bisschen Grün. Sie war nicht krank gewesen, hatte nicht gehadert mit ihrem Leben, das war nicht ihre Art.
Es war der 20. Januar 1925, als Edith Kaiser in Berlin zur Welt kam – und von ihrer Mutter weggegeben wurde. Das Baby kam zu Adoptiveltern, die Edith Liebe und Kraft gaben. Dass Edith nach ihrem Tod einen Teil ihres Geldes an die SOS-Kinderdörfer vererben würde, hat mit dieser Geschichte zu tun.
Für Albert Lindner war es wichtig, die Dinge aufgeräumt zu hinterlassen. Auch seinen Nachlass regelte er schon: Ein Teil seines Geldes war für betagte Menschen in Tibet bestimmt, der andere Teil für die Kinder in den SOS-Kinderdörfern.
"Es hat mich sehr berührt, dass die SOS-Kinderdörfer so eine ergreifende Trauerfeier für sie ausgerichtet haben", sagt Edith Kurp, die früher Gertrud Peemöllers Nachbarin war und in dieser dramatischen Geschichte eine wichtige Rolle spielt.