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30.04.10 - Vier Jahre nach der Fußball-WM in Deutschland besuchte die Popgruppe PUR das SOS-Kinderdorf Gwagwalada (Nigeria), das sie mit ihrer Single "SOS" unterstützt haben. Sehen Sie hier ein Video ihres Besuchs im SOS-Kinderdorf.
Hartmut Engler, Leadsänger der Popgruppe PUR, mit einem SOS-Kind auf dem ArmDie Popgruppe PUR besuchte bereits Anfang 2006 im Rahmen der Aktion „6 Dörfer für 2006“ die SOS-Kinderdörfer Nigerias und zeigte sich von der SOS-Idee derart begeistert, dass sie mit dem Erlös von 50.000 Euro aus ihrer Single „SOS“ den Bau des SOS-Kinderdorfes Gwagwalada in der Nähe der Hauptstadt Abuja unterstützten. Zudem haben Bandmitglieder Patenschaften für nigerianische SOS-Kinder übernommen. Im März 2010 haben zwei Mitglieder der Gruppe, Hartmut Engler und Joe Crawford, erneut Nigeria besucht – dieses Mal war das Ziel „ihr“ SOS-Kinderdorf, um sich ein Bild vom Alltag in diesem Kinderdorf zu machen. Mit der Kampagne „6 Dörfer für 2006“ starteten die SOS-Kinderdörfer die wohl größte Hilfsaktion, die je im Rahmen einer Fußballweltmeisterschaft stattgefunden hat. Das Ziel war, sechs neue SOS-Kinderdörfer zu bauen. Bis zum Ende der FIFA-Fußballweltmeisterschaft sammelten die SOS-Kinderdörfer Spenden für die „6 Dörfer für 2006“. Diese entstanden in Mexiko, Brasilien, Südafrika, Vietnam, in der Ukraine und in Nigeria. Unterstützt wurden die SOS-Kinderdörfer bei diesem ehrgeizigen Projekt von zahlreichen Stars, die sich zum Teil speziell als Paten für die sechs Dörfer zur Verfügung stellten.
Mit der Kampagne „6 Dörfer für 2006“ starteten die SOS-Kinderdörfer die wohl größte Hilfsaktion, die je im Rahmen einer Fußballweltmeisterschaft stattgefunden hat. Das Ziel war, sechs neue SOS-Kinderdörfer zu bauen. Bis zum Ende der FIFA-Fußballweltmeisterschaft sammelten die SOS-Kinderdörfer Spenden für die „6 Dörfer für 2006“. Diese entstanden in Mexiko, Brasilien, Südafrika, Vietnam, in der Ukraine und in Nigeria. Unterstützt wurden die SOS-Kinderdörfer bei diesem ehrgeizigen Projekt von zahlreichen Stars, die sich zum Teil speziell als Paten für die sechs Dörfer zur Verfügung stellten.