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In Guatemala bestehen fünf SOS-Kinderdörfer. Hier erfahren Sie mehr über die SOS-Kinderdorf-Arbeit in dem zentralamerikanischen Land.
Zurzeit gibt es in El Salvador fünf SOS-Kinderdörfer. Lesen Sie mehr.
In Honduras gibt es sieben SOS-Kinderdörfer. Hier erfahren Sie mehr.
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02.06.10 - Der Tropensturm "Agatha" hat in Zentralamerika eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Mehrere SOS-Kinderdörfer in der Region melden zum Teil schwere Schäden. So wurden in Guatemala zwei SOS-Kinderdörfer teilweise überflutet, in El Salvador wurde ein Kinderdorf von Erdrutschen bedroht. SOS-Kinder und Kinderdorf-Mütter blieben zum Glück unversehrt.
Guatemala wurde von dem Tropensturm "Agatha" besonders schwer getroffen, zwei SOS-Kinderdörfer wurden dort überflutet.Tropensturm "Agatha" brach vergangenen Samstag über Zentralamerika herein und wurde von heftigen Regenfällen begleitet, die zu Überschwemmungen und Erdrutschen führten. Nach Medienberichten forderte die Katastrophe in der Region mindestens 184 Tote. Zehntausende mussten evakuiert werden, Ortschaften wurden von der Außenwelt abgeschnitten.
Die Behörden in Guatemala, das besonders schwer getroffen wurde, sowie in El Salvador und Honduras haben den Notstand ausgerufen.Aus diesen drei Ländern melden auch mehrere SOS-Kinderdörfer Schäden:
Das ganze Ausmaß der Schäden in den lateinamerikanischen SOS-Einrichtungen lässt sich derzeit noch nicht absehen. Wir konnten zu mehreren SOS-Gemeindezentren bislang keinen Kontakt aufnehmen, da Kommunikationswege und Straßenverbindungen unterbrochen wurden. Aus diesem Grund bleiben auch die Schulen in der Region für etwa eine Woche geschlossen.