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Nepal 

Wie die SOS-Kinderdörfer im Land helfen 

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Die Kinder in Nepal brauchen unsere Hilfe!

Nepal ist eines der ärmsten Länder der Welt. Der jahrelange Bürgerkrieg, der bis 2006 tobte, hat die Not der Menschen in dem Himalaya-Staat weiter verschärft. Die Leidtragenden sind vor allem die Kinder.

  • Jedes zweite Kind in Nepal leidet aufgrund von Mangelernährung an Untergewicht und die Kindersterblichkeit ist sehr hoch.
  • Jedes dritte Kind muss Kinderarbeit leisten.
  • Das Grundrecht auf Bildung wird vielen Kindern vorenthalten: Die Einschulungsquote schwankt zwischen 30 und 80 Prozent - benachteiligt sind insbesondere Mädchen sowie Kinder aus armen Familien und niedrigen Kasten sowie Kindern in ländlichen Regionen.
  • Kinderheirat ist vor allem im ländlichen Südwesten Nepals weit verbreitet.
  • Jährliche werden mehrere tausend nepalesische Mädchen Opfer von Kinderhandel und sexueller Ausbeutung.

Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Nepal!

Das erste nepalesische SOS-Kinderdorf entstand nahe der Hauptstadt Katmandu in Sanothimi und nahm 1973 die ersten SOS-Kinder auf. Heute gibt es in Nepal acht SOS-Kinderdörfer, sechs SOS-Jugendeinrichtungen, sieben SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen, drei SOS-Berufsbildungszentren, acht SOS-Sozialzentren mit Familienhilfe-Projekten und ein medizinisches SOS-Zentrum.

  • SOS-Familie in NepalJedem Kind ein liebevolles Zuhause: eine SOS-Familie in Nepal - Foto: Thomas Ernsting In den acht SOS-Kinderdörfern des Landes wachsen über 1000 elternlose und verlassene Kinder auf: in einer SOS-Familie, umsorgt von ihrer Kinderdorf-Mutter, zusammen mit Geschwistern. Im SOS-Kinderdorf Pokhara-Chhorepatan finden tibetische Flüchtlingskinder ein liebevolles Zuhause.
  • Zu den Kinderdörfern gehören insgesamt sechs Jugendeinrichtungen. Dort wohnen derzeit mehr als 500 SOS-Jugendliche, während sie eine Berufsausbildung machen oder eine weiterführende Schule besuchen.
  • An den sieben SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen in Nepal besuchen rund 4.300 Schüler den Unterricht.
  • In den beiden SOS-Berufsbildungszentren in Katmandu und Pokhara erlernen 230 Jugendliche einen Beruf. In Kavre existiert zudem ein Schulungszentrum für SOS-Mütter und -Mitarbeiter.
  • Das medizinische SOS-Zentrum in Nepalgunj-Bardia behandelt bis zu 6000 Patienten pro Jahr.
  • Die acht SOS-Sozialzentren sind Ausgangspunkt der SOS-Familienhilfe. Ziel ist es, Familien in Not vor dem Zerbrechen zu bewahren und schrittweise zur Selbsthilfe zu befähigen. Durch Unterstützung beim Schulgeld, Gesundheitsberatung und Ausbildungskurse erhalten rund 6000 Kinder und Eltern eine Perspektive.

Schenken Sie Zukunft!
Mit Ihrer SOS-Patenschaft oder Spende ermöglichen Sie es, dass verlassene und Not leidende Kinder ...

  • ein neues, liebevolles Zuhause bekommen,
  • erleben können, was glückliche Kindheit bedeutet,
  • endlich in die Schule gehen können und eine Ausbildung erhalten.


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