Wo wir helfen ...

Angola - Übersicht 

BenguelaLubango

Außerdem stellte SOS-Kinderdorf Angola 1994 im Rahmen einer Impfaktion nach einer Meningitis-Epidemie Impfstoff für 40.000 Menschen zur Verfügung. Beginnend mit 2005 wurden die Nothilfeprogramme in Lubango und Benguela Schritt für Schritt in Familienförderprogramme umgewandelt. Ziel dieser Programme ist es, den Kindern, die Gefahr laufen, von ihrer Herkunftsfamilie getrennt zu werden, den Verbleib in ihrer Familie zu sichern. Um dies zu erreichen, arbeitet SOS-Kinderdorf direkt mit den Familien und den jeweiligen Gemeinden und stärkt sie in ihren Kapazitäten, die Kinder bestmöglich zu betreuen und zu schützen. Organisiert wird diese Präventivarbeit gemeinsam mit lokalen Behörden und anderen Sozialpartnern.

Zurzeit gibt es in Angola zwei SOS-Kinderdörfer, eine SOS-Jugendeinrichtung, zwei SOS-Kindergärten, zwei SOS-Hermann-Gmeiner-Schulen, ein SOS-Berufsbildungszentrum, zwei SOS-medizinische Zentren und zwei SOS-Sozialzentren (Familienförderprogramme).


Länderinformation über Angola

Ja, ich werde SOS-Pate! 


Wo wir helfen ...