Aktuelle Infos und Hintergründe über die SOS-Kinderdörfer.
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Grace war 13, als sie damals auf dem Wochenmarkt die SOS-Sozialarbeiterin Josephine Rombo traf. Ihre kranke Mutter konnte es sich kaum leisten Grace zu ernähren, oder sie zur Schule zu schicken. Deshalb musste Grace sich alleine durchzukämpfen, auf der Straße.
Die 20-jährige Penninah ist Auszubildende im "Fashion und Design"-Kurs des Berufsbildungszentrums in Nairobi. Sie mag auf den ersten Blick zurückhaltend und gebrechlich wirken, aber auf die Erfüllung ihres Traums arbeitet sie zielstrebig hin.
Mit Unterstützung der SOS-Familienhilfe in Nairobi startet eine alleinerziehende Witwe ein Kleingewerbe als Schneiderin.
Im SOS-Kinderdorf Nairobi gibt es viele kleine Mädchen. Aber keines ist heute so vergnügt wie die vierjährige Caroline: Sie hat sich Ohrringe gebastelt und stolziert durch das Dorf wie eine kleine Prinzessin. Doch im Dezember, als Caroline im SOS-Kinderdorf Nairobi ankam, war von der kindlichen Freude noch nichts zu spüren.
Michael wurde nach der Geburt ausgesetzt - im SOS-Kinderdorf Nairobi hat er eine neue Familie gefunden.
Wie kommt man eigentlich zum Muttersein? Durch eine Entscheidung oder per Zufall. Freiwillig oder erzwungen. Ersehnt oder ungewollt. Manchmal bedeutet Mutterwerden Freiheit, Unabhängigkeit und Frieden - dann ist es wie eine Berufung. SOS-Mutter Mama Ngundi erzählt.
Noch immer ist Kenia in Aufruhr: Die Gewaltausbrüche nach der Wahl von Präsident Kibuki lodern immer wieder auf. Hunderttausende sind auf der Flucht, Familien brechen auseinander, Kinder verlieren ihre Eltern. Das SOS-Kinderdorf Nairobi hat bislang 66 Flüchtlingskinder aufgenommen, darunter John, einen 14-jährigen Schüler.
Der "Kids Club" im SOS-Sozialzentrum Nairobi betreut Kinder und Jugendliche aus bedürftigen Familien.
Otto kann wieder lächeln: Sein Gesicht wurde während des Bürgerkriegs in Uganda durch eine Schussverletzung entstellt. In Berlin gaben Chirurgen dem ehemaligen Kindersoldaten wieder ein Gesicht. Heute macht Otto im SOS-Kinderdorf Nairobi seinen Schulabschluss nach.
Der 15-Jährige lebt ganz alleine in einem Slum in Nairobi und schlägt sich irgendwie durch. Seit er vom SOS-Sozialzentrum unterstützt wird, kann er zur Schule gehen. Ben lernt gerne - weil er weiß, dass er so die Chance auf eine bessere Zukunft bekommt.