Aktuelle Infos und Hintergründe über die SOS-Kinderdörfer.
Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Weltweit aktiv in 133 Ländern: SOS ist vor Ort!
Entdecken Sie, wie Sie Kindern in Not helfen können!
Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen: Unsere Freunde & Partner.
Wenn Grace von "meinen Kindern" spricht, dann schwingt in ihrer Stimme Zärtlichkeit und Stolz mit. "Jedes meiner Kinder ist etwas ganz Besonderes", sagt sie und lächelt. Sie ist SOS-Mutter im Kinderdorf Umtata und zieht acht Kinder im Alter von vier bis 19 Jahren groß. "Ich liebe sie - und wie jede Mutter mache ich mir natürlich auch um sie Sorgen."
Ndamase, eine alleinerziehende Mutter, wird durch die SOS-Familienhilfe auf ihrem Weg in eine bessere Zukunft begleitet.
Anna, ein ehemaliges SOS-Kind aus dem Kinderdorf Umtata, hat gerade ihr Elektrotechnik-Studium abgeschlossen - jetzt schmiedet sie eifrig Pläne für ihre Zukunft.
Tombi, selbst fast noch ein Kind, muss alleine für ihr Baby und ihren kleinen Bruder sorgen. Wie die SOS-Kinderdörfer in Südafrika der Geschwisterfamilie eine Perspektive geben:
"Es brach mir das Herz", erzählt Mavis Mbele, "als ich die Kinder sah." Die 52-Jährige ist eine der SOS-Mütter, welche die Anfänge des SOS-Kinderdorfs Umtata miterlebt haben. Zehn Jahre ist es nun her, als das neu erbaute Dorf im November 1997 die ersten SOS-Kinder aufnahm.
Obwohl sie selbst alt und gebrechlich ist, versorgt Sophia ihre Enkel und weitere Kinder. Das SOS-Kinderdorf Umtata unterstützt sie dabei.
Shani aus Südafrika zitterte vor Angst, als sie ins SOS-Kinderdorf Umtata kam. Zu oft war sie geschlagen und misshandelt worden. Bald fasste sie Vertrauen zu ihrer neuen Umgebung. Heute spielt sie Handball und liebt Hähnchen.
Zanana wirkt für ihre 26 Jahre ungewöhnlich reif. Die junge Frau ist HIV-infiziert. Trotzdem umarmt sie das Leben. Und ihre Kraft gibt sie an andere weiter. Sie betreut als ehrenamtliche Mitarbeiterin eine Selbsthilfegruppe für HIV-Infizierte, die sich regelmäßig im SOS-Sozialzentrum in Umtata/Südafrika treffen.
Alfred Qupha ist Direktor der Hermann Gmeiner Grundschule in Mthatha. Wie die Schüler, die er unterrichtet, hatte auch er keine unbeschwerte Kindheit.
Sarah ist gerade umgezogen: von ihrem Kinderdorf-Familienhaus ins SOS-Jugendhaus in Umtata. Ein wichtiger Schritt zum Erwachsen-Werden. Die 17-Jährige erzählt, wie sie die neue Eigenständigkeit im Jugendhaus erlebt: