Aktuelle Infos und Hintergründe über die SOS-Kinderdörfer.
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Das Schicksal eines Mädchens im SOS-Kinderdorf Gulu, Uganda
Uganda hat in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte im Kampf gegen Armut und HIV/Aids erzielt. Hoffnung macht auch die Waffenruhe, die seit 2006 im Bürgerkriegsgebiet im Norden herrscht. Dennoch: Uganda ist nach wie vor eines der ärmsten Länder der Welt, gezeichnet von den Folgen der Aids-Epidemie und einem jahrzehntelangen Bürgerkrieg. Darunter leiden vor allem auch die Kinder!
Von 1986 bis 2006 tobte in Nord-Uganda ein entsetzlicher Bürgerkrieg. Die Rebellen der "Lord’s Resistance Army" (LRA) terrorisierten die Menschen mit unvorstellbarer Grausamkeit.
Das erste SOS-Kinderdorf in Uganda entstand in Kakiri und nahm im Sommer 1991 die ersten Waisenkinder auf. Zur Zeit gibt es in Uganda insgesamt drei SOS-Kinderdörfer. Zu den Dörfern gehören auch zwei SOS-Kindergärten und eine SOS-Jugendeinrichtung. Weiterhin bestehen eine SOS-Hermann-Gmeiner-Schule sowie zwei Sozial-/Medizinische Zentren.
Bitte schenken Sie Not leidenden Kindern in Uganda eine Zukunft - helfen Sie mit einer SOS-Patenschaft oder Spende!