
Seine Mutter war ein Straßenkind. Mit drei Jahren kam er deshalb ins SOS-Kinderdorf in Sucre.
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Der lachende Wirbelwind, der uns ins Haus bittet, hört - meistens - auf den Namen Irma. Sie ist zwölf Jahre alt und lebt im SOS-Kinderdorf in Sucre/Bolivien seit sie sechs ist. Heute sind wir bei Irma und ihrer Familie zu Besuch und das Mädchen zeigt uns sein Zuhause.
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Wer von den beiden ist Jimmy? Und wer Fernando? Die zwei kleinen Jungen ähneln sich "wie ein Ei dem anderen" – sie sind Zwillingsbrüder. Doch ihre SOS-Mutter und ihre neuen SOS-Geschwister haben schnell gelernt, die beiden auseinanderzuhalten. Im SOS-Kinderdorf Sucre in Bolivien haben Jimmy und Fernando eine neue Familie gefunden.
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Die beiden Geschwister Victor und Luisa stammen aus einer bitterarmen Landgemeinde am Rand der Anden. Im SOS-Kinderdorf Sucre in Bolivien haben sie eine neue Familie gefunden.
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Eine junge Frau kämpft um die Existenz ihrer Familie. Gewalt und wirtschaftliche Not erweisen sich über Jahre hinweg sich als ihre ständigen Begleiter. Wie soll es weiter gehen?
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Ein tragischer Unfall erschüttert im Frühjahr 2008 eine achtköpfige Familie in Bolivien: Ein Blitzschlag tötet die Mutter und das Baby. Der völlig verzweifelte Vater kann nicht für die Kinder sorgen. Wie soll es weiter gehen? Hilfesuchend wendet er sich an das SOS-Kinderdorf in Sucre.
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Ins SOS-Kinderdorf Sucre, Bolivien, kommen viele Kinder, die ausschließlich Quechua sprechen - die Sprache ihrer Vorfahren. SOS-Kind Reina erzählt, wie sie zum ersten Mal Spanisch hörte: bei ihrer Ankunft im SOS-Kinderdorf. Wie erleichtert das Mädchen war, als ihre SOS-Mutter sie auch auf Quechua begrüßte!
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Maria, 25, muss alleine zwei Töchter groß ziehen von zwei Männern, die sie verlassen haben. Dabei hilft ihr das SOS Sozialzentrum in der Hauptstadt Sucre im Armenviertel El Patacón.
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"Eigentlich hatte ich mich als SOS-Mutter beworben - nicht als SOS-Großmutter", lacht Felicia und spielt damit auf die lange Zeit an, die sie schon bei den SOS-Kinderdörfern arbeitet. "Meine Kinder wachsen so schnell und einige haben mir schon Enkel geschenkt." Hier erzählt sie, warum sie SOS-Mutter in Sucre, Bolivien, wurde.
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Amparo ist 14 Jahre alt und lebt im SOS-Kinderdorf Sucre. Ihre Leidenschaft ist die Kunst. Sie malt, tanzt und arbeitet mit Leder. Wir wollten mehr über sie und ihr Talent erfahren...
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Das Baby war sieben Monate alt - doch es sah aus, als wäre es gerade mal zwei Monate. Das Mädchen war sehr klein und blass und war stark unterernährt. Ihre Mutter wandte sich in ihrer Not an das SOS-Sozialzentrum Sucre in El Patacón.
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Gabriel bläst die sieben Kerzen auf seinem Geburtstagskuchen aus und strahlt. So ein Strahlen kann nur in Kinderaugen leuchten. Und bei Gabriel ist es besonders stark - denn es ist die erste Geburtstagsfeier, die der 7-jährige Junge erlebt. Im SOS-Kinderdorf Sucre hat er vor einem halben Jahr ein neues Zuhause gefunden.
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Victoria ist eine von zwölf SOS-Kinderdorf-Müttern in Sucre. Sie liebt ihre Arbeit und ihre Kinder. Aber sie hat auch noch eine andere Leidenschaft - die Malerei. Wir haben uns mit ihr unterhalten.
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Das SOS-Kinderdorf in Sucre hat zwei neue Bewohner. Die beiden Mädchen Ana (6) und Milagros (4) fühlen sich wohl in ihrem neuen Zuhause.
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Im SOS-Kinderdorf Sucre treffen sich die älteren Kinder regelmäßig, um sich auszutauschen und Projekte im Dorf zu planen. Ihre letzte Aktion: Die Verschönerung der Gärten.
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Sie heißen Ninfa und Julia, Salomé und Yessica. Sie leben alle im SOS-Kinderdorf Sucre. Und sie sind alle erfolgreiche Leichtathletinnen in der Klasse der Neun- bis Zwölfjährigen.
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Ein kleines Mädchen hatte einen schweren Unfall. Ihre Familie verschuldete sich, um die Behandlungskosten zu bezahlen und musste das Mädchen schließlich aus der Schule nehmen. Das SOS-Sozialzentrum Sucre sprang ein und unterstützte die Familie.
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"SOS-Mutter zu sein ist eine Berufung! Die Stärken und die Schwächen der Kinder annehmen! SOS-Mutter sein bedeutet, in die Zukunft zu schauen! Überzeugt, verantwortungsvoll und mit Respekt zu kämpfen!" sagt Demetria Huallpa, SOS-Mutter im SOS-Kinderdorf Sucre.
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