Dorfgeschichten 

Interviews, Erlebnisgeschichten, Hintergrundberichte - hier finden Sie alles, was über alltägliche Nachrichten hinausgeht.
  • Ohne Worte

    Ohne Worte

    Die taubstumme Alejandra besucht seit neuestem das SOS-Sozialzentrum in Cazucá. Dort bringt sie den anderen Kindern auf ihre Art das Reden bei.

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  • Von der Teenage-Mutter zur reifen "Psychologin"

    Von der Teenage-Mutter zur reifen "Psychologin"

    Sie wurde als Kind ausgesetzt, kam in ein Heim, lief weg und wurde Mitglied einer Gang, die Ladendiebstähle beging. Ihr erstes Kind bekam sie, als sie noch ein Teenager war. Heute arbeitet die alleinerziehende Mutter dreier Kinder als ehrenamtliche Beraterin im SOS-Sozialzentrum Cazucá.

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  • Ein SOS-Kind wird Präsident der SOS-Kinderdörfer in Kolumbien

    Ein SOS-Kind wird Präsident der SOS-Kinderdörfer in Kolumbien

    Mit 18 Jahren war Rene Hernandez der erste kolumbianische SOS-Jugendliche, der an einer öffentlichen Universität aufgenommen wurde. Heute ist er 34 und Präsident der SOS-Kinderdörfer in Kolumbien.

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  • "Wie haben sie mich nur ertragen!"

    "Wie haben sie mich nur ertragen!"

    Oscar war ein rebellischer Teenager - wie viele in seinem Alter. Als er ins SOS-Kinderdorf Bogotá kam, eckte er mit allen an: mit seinen leiblichen Geschwistern, seinen SOS-Geschwistern - und mit seiner SOS-Mutter. Heute ist er ein anderer Mensch.

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  • "Ich kann noch für viele Kinder da sein, die Hilfe brauchen"

    "Ich kann noch für viele Kinder da sein, die Hilfe brauchen"

    … sagt Maria Mercedes, eine neue SOS-Kinderdorf-Mutter in Bogotá. Nachdem sie vor vielen Jahren schon einmal drei Kinder groß gezogen hat, darf sie ein zweites Mal in ihrem Leben Mutter werden.

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  • "Mein Kind soll nicht das Gleiche durchmachen wie ich"

    "Mein Kind soll nicht leiden wie ich!"

    Raquel ist als Straßenkind in Bogotá aufgewachsen. Heute ist sie 37 Jahre alt und hat einen kleinen Sohn. Dank der Unterstützung durch das SOS-Sozialzentrum Cazucá in Bogotá glaubt die alleinerziehende Mutter wieder an die Zukunft.

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  • 'Das Beste, was mir passieren konnte'

    "Das Beste, was mir passieren konnte"

    Seit fast 40 Jahren gibt es das SOS-Kinderdorf Bogotá schon. Jedes der 22 Häuser steht für eine Vielzahl von Geschichten. Sie handeln von den Kindern, die dort aufgewachsen sind. Sie haben gespielt, gelernt, gestritten, sich versöhnt und Freude fürs Leben gefunden. Hier erzählt Marko seine Geschichte. Das ehemalige SOS-Kind ist heute 23 Jahre alt und Journalist.

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  • Heiße Schokolade gibt mir die Kraft zum Lernen!

    Heiße Schokolade gibt mir die Kraft zum Lernen!

    Für Susana (14) aus dem SOS-Kinderdorf Bogotá, Kolumbien, ist heiße Schokolade das einzige, was sie in der Früh wach hält. Um fünf Uhr stehen sie und ihre Geschwister auf, um den Bus zur Schule nicht zu verpassen. In diesem Bericht erzählt sie, wie ihr Alltag im SOS-Kinderdorf aussieht.

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  • Ein eigenes Bett!

    Ein eigenes Bett!

    Fünf Geschwister - Nicolas, Luisa, Diana, Angie und Julian - finden im SOS-Kinderdorf Bogotá ein neues Zuhause.

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  • Immer wieder Samstags ¿

    Immer wieder Samstags

    Was macht eigentlich eine Familie im SOS-Kinderdorf Bogotá an einem ganz normalen Samstag? Niemand weiß das besser als Luz Marina, die seit mehr als 25 Jahre als SOS-Mutter im Kinderdorf Bogotá lebt:

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