Die Kinder in Kambodscha brauchen unsere Hilfe!
In Kambodscha herrscht seit Ende 1998/Anfang 1999 Frieden. Doch drei Jahrzehnte Krieg und Bürgerkrieg sowie der Terror der Roten Khmer haben das Königreich zu einem der ärmsten Länder Südasiens gemacht. Besonders hart trifft dies die Kinder, die die Hälfte der Bevölkerung ausmachen.
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Armut: Jeder dritte Einwohner Kambodschas lebt in extremer Armut. Betroffen ist vor allem die Landbevölkerung.
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Kindersterblichkeit: Die Kindersterblichkeit in Kambodscha ist die höchste in der Region.
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Mangelernährung: 45 Prozent der Mädchen und Jungen in Kambodscha sind mangelernährt.
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Zugang zu Bildung: Jedes zehnte Kind in Kambodscha besucht keine Grundschule. Nur jedes zweite Kind macht einen Grundschulabschluss.
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Kinderarbeit: Fast jedes zweite Kind im Alter von 5 bis 14 Jahren muss in Kambodscha Kinderarbeit leisten.
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Kinderhandel: Jedes Jahr werden in Kambodscha Hunderte Mädchen und Jungen nach Thailand verkauft. Sie werden zur Prostitution oder zum Betteln gezwungen oder müssen unter sklavenähnlichen Bedingungen arbeiten.
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Landminen: 30 Jahre Krieg und Bürgerkrieg haben das Land mit Millionen von Sprengfallen und Blindgängern verseucht, die jedes Jahr Hunderte Opfer fordern - ein Drittel davon sind Kinder.
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HIV/Aids: Kambodschas HIV-Infektionsrate ist die höchste in Asien. Aids hat etwa 100.000 kambodschanischen Kindern Mutter, Vater oder beide Eltern genommen.
Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in Kambodscha!
Die SOS-Kinderdörfer wurden 1999 in Kambodscha aktiv. Heute gibt es in diesem Land drei SOS-Kinderdörfer, zwei SOS-Jugendeinrichtungen, drei SOS-Kindergärten, eine SOS-Hermann-Gmeiner-Schule, ein SOS-Berufsbildungszentrum und ein SOS-Sozialzentrum.
Zuhause im SOS-Kinderdorf in Kambodscha: Ein Mädchen mit seiner SOS-Mutter - Foto: Dominic SansoniSOS-Kinderdörfer: In den drei kambodschanischen SOS-Kinderdörfern (in Phnom Penh, Angkor-Siem Riep und Battambang) wachsen insgesamt bis zu 430 elternlose und verlassene Kinder in ihren SOS-Familien auf. Zu den Dörfern in Phnom Penh und Siem Riep gehört jeweils eine Jugendeinrichtung, wo die SOS-Jugendlichen wohnen, während sie eine Ausbildung machen oder eine weiterführende Schule besuchen.
- SOS-Kindergärten: Zu jedem der drei SOS-Kinderdörfer gehört ein SOS-Kindergarten, der auch Kindern aus Familien in der Nachbarschaft offensteht.
- SOS-Schulen: In Phnom Penh hat SOS eine Grundschule für 450 Kinder errichtet, die in die Trägerschaft der örtlichen Schulbehörde übergeben wurde. Die SOS-Hermann-Gmeiner-Sekundarschule in Battambang wird von 500 Schülern besucht. Eine weitere SOS-Sekundarschule ist in Phnom Penh im Bau.
- SOS-Ausbildungszentrum: In den vier Lehrwerkstätten unseres Ausbildungszentrums in Siem Riep erlernen Jugendliche einen Handwerksberuf.
- SOS-Sozialzentrum & SOS-Familienhilfe: Das SOS-Sozialzentrum in Battambang unterstützt über 100 bedürftige, oftmals von HIV/Aids betroffene Familien. Die Hilfsleistungen umfassen: Lebensmittelbeihilfe, medizinische Versorgung, Unterstützung bei den Schulkosten der Kinder sowie Ausbildung für die Eltern. Ziel ist es, Familien vor dem Zerbrechen zu bewahren und schrittweise zur Selbsthilfe zu befähigen.
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Sie können helfen! Mit Ihrer SOS-Patenschaft oder Spende ermöglichen Sie es, dass verlassene und Not leidende Kinder ...
ein neues, liebevolles Zuhause bekommen,
erleben können, was glückliche Kindheit bedeutet,
endlich in die Schule gehen können und eine Ausbildung erhalten.
Bitte, helfen Sie mit! |


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