#BringBackOurGirls: Nicht vor Terror zurückweichen

Zum Jahrestag der Entführung von 200 Schülerinnen in Nigeria

14.04.2015 - Vor einem Jahr, am 14.4.2014, wurden 200 Schülerinnen im Norden Nigerias entführt. Die SOS-Kinderdörfer fordern die Bundesregierung und alle Regierungen weltweit auf, sich weiterhin für die Mädchen einzusetzen.

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen den #bringbackourgirls-Aufruf!

"Wenn Mädchen der Zugang zu Bildung versagt wird, dann werden auch ihre Familien, Gemeinden und das gesamte Land in ihrer humanen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung gehemmt", erklärte Dr. Wilfried Vyslozil, Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit in München. "Trotz des Terrors dürfen wir nicht nachlassen, die Investitionen in Mädchenbildung zu verstärken. Und wir müssen gemeinsam jede Form der Verletzung der Rechte von Mädchen bekämpfen."

Die Organisation betreiben in Nigeria unter anderem fünf Schulen, in denen Mädchen und Jungen eine gute Ausbildung erhalten. Zudem leisten die SOS-Kinderdörfer in Niger Nothilfe für tausende nigerianische Flüchtlingskinder, die mit ihren Eltern vor Boko Haram geflohen sind.

Fotostrecke: #bringbackourgirls

SOS-Jugendliche und -Mitarbeiter aus aller Welt unterstützen die #bringbackourgirls-Kampagne: