Gesundheit für Kinder in Afrika: Aktion von Danone Actimel und SOS

Wer im März und April eine Packung Actimel kauft, unterstützt die Hilfsaktion

19.03.2009 - Lebenswichtige medizinische Hilfe für knapp 250.000 Kinder in den ärmsten Regionen Afrikas: Dies ist das Ziel der Zusammenarbeit von Danone Actimel und den SOS-Kinderdörfern. Mit jeder Packung Actimel, die in Deutschland im März und April 2009 verkauft wird, unterstützt der Verbraucher die Hilfsaktion "Gesundheit für Kinder in Afrika". Prominente Projektpatin ist Désirée Nosbusch.

In den ärmsten Ländern Afrikas verliert im Schnitt jede Familie ein Kind durch Krankheit: Augrund der unzureichenden medizinischen Versorgung fordern Malaria, Kinderlähmung, Tuberkulose oder Durchfallerkrankungen unzählige Kinderleben – obwohl diese Krankheiten heute vermeidbar oder gut behandelbar sind!

Medikamente für Kinder und notleidende Familien


 

Prominente Projektpatin: SOS-Botschafterin Désirée Nosbusch in Uganda - Foto: Danone PresseserviceDanone Actimel finanziert Impfstoffe, Medikamente und medizinische Ausstattung und unterstützt so die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in verschiedenen Regionen Afrikas. Medizinische SOS-Zentren behandeln dort Kinder und notleidende Familien in der Nachbarschaft der Kinderdörfer. SOS bietet so eine medizinische Grundversorgung, die oftmals lebensrettend ist.

Die Spendensumme fließt zu 100 Prozent in die Hilfsprojekte

Wer im Aktionszeitraum vom 1. März bis zum 30. April 2009 eine Packung Actimel kauft, unterstützt die Hilfsaktion. Danone Actimel garantiert eine Mindestspendensumme im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Spendensumme fließt zu 100 Prozent in die Projekte der Aktion „Gesundheit für Kinder in Afrika“.

Désirée Nosbusch unterstützt die Aktion

"Durch die Aktion wollen wir helfen, die Gesundheit von Kindern in Afrika zu schützen, indem wir all das bereitstellen, was am nötigsten gebraucht wird: Medikamente und medizinische Grundversorgung", erklärt die Schauspielerin und Moderatorin Désirée Nosbusch, die sich seit mehr als 25 Jahren für die SOS-Kinderdörfer engagiert. Um die Hilfsaktion "Gesundheit für Kinder in Afrika" zu unterstützen, hat sie das SOS-Kinderdorf Kakiri in Uganda besucht. Uganda gehört zu den ärmsten Länder der Welt, gezeichnet von den Folgen der Aids-Epidemie und einem langen Bürgerkrieg. In Kakiri sowie in Gulu leisten die SOS-Kinderdörfer in Uganda lebenswichtige mediznische Hilfe für Kinder und Familien in Not.

In den ärmsten Ländern Afrikas verliert im Schnitt jede Familie ein Kind durch Krankheit: Augrund der unzureichenden medizinischen Versorgung fordern Malaria, Kinderlähmung, Tuberkulose oder Durchfallerkrankungen unzählige Kinderleben – obwohl diese Krankheiten heute vermeidbar oder gut behandelbar sind!

Medikamente für Kinder und notleidende Familien

Désirée Nosbusch in UgandaProminente Projektpatin: SOS-Botschafterin Désirée Nosbusch in Uganda - Foto: Danone PresseserviceDanone Actimel finanziert Impfstoffe, Medikamente und medizinische Ausstattung und unterstützt so die Arbeit der SOS-Kinderdörfer in verschiedenen Regionen Afrikas. Medizinische SOS-Zentren behandeln dort Kinder und notleidende Familien in der Nachbarschaft der Kinderdörfer. SOS bietet so eine medizinische Grundversorgung, die oftmals lebensrettend ist.

Die Spendensumme fließt zu 100 Prozent in die Hilfsprojekte

Wer im Aktionszeitraum vom 1. März bis zum 30. April 2009 eine Packung Actimel kauft, unterstützt die Hilfsaktion. Danone Actimel garantiert eine Mindestspendensumme im mittleren sechsstelligen Bereich. Die Spendensumme fließt zu 100 Prozent in die Projekte der Aktion „Gesundheit für Kinder in Afrika“.

Désirée Nosbusch unterstützt die Aktion

"Durch die Aktion wollen wir helfen, die Gesundheit von Kindern in Afrika zu schützen, indem wir all das bereitstellen, was am nötigsten gebraucht wird: Medikamente und medizinische Grundversorgung", erklärt die Schauspielerin und Moderatorin Désirée Nosbusch, die sich seit mehr als 25 Jahren für die SOS-Kinderdörfer engagiert. Um die Hilfsaktion "Gesundheit für Kinder in Afrika" zu unterstützen, hat sie das SOS-Kinderdorf Kakiri in Uganda besucht. Uganda gehört zu den ärmsten Länder der Welt, gezeichnet von den Folgen der Aids-Epidemie und einem langen Bürgerkrieg. In Kakiri sowie in Gulu leisten die SOS-Kinderdörfer in Uganda lebenswichtige mediznische Hilfe für Kinder und Familien in Not.