REWE und SOS-Kinderdörfer bauen Schule in Ghana

30.08.2012 - Mit bundesweiten Aktionen während der Nachhaltigkeitswoche vom 27. August bis 1. September unterstützt REWE, Deutschlands zweitgrößter Lebensmittelhändler, den Bau einer SOS-Schule in Ghana.

Thomas Müller beim REWE-Apfeltag
Biss für den guten Zweck: Fußball-Star Thomas Müller (hi., 2. v. li.) unterstützte den REWE-Apfeltag in München - Foto: REWE
Die Hauptaktion war der "REWE Apfeltag". Am 30. August haben um 11 Uhr Grundschüler in ganz Deutschland in einen Apfel gebissen. Im Münchner REWE-Markt in Grünwald unterstützte Fußballer und Bayern-Star Thomas Müller die Aktion. Der REWE Apfeltag ist ein Appell an alle, sorgsamer mit der eigenen Gesundheit umzugehen. Gleichzeitig handelt es sich dabei um eine Spendenaktion: REWE gibt pro Apfel 10 Cent an die SOS-Kinderdörfer.

REWE unterstützt die SOS-Kinderdörfer weltweit darüber hinaus mit der Sammelaktion "Unsere Erde", die am 20. August gestartet ist. Pro 10 Euro Einkaufswert erhalten REWE Kunden fünf zum Album passende Sammelsticker gratis. Mit jedem verkauften Exemplar der Sammelalben, in denen Kinder Tiere, Bauwerke, Völker, Pflanzen und Naturphänomene der Welt entdecken, fließen 50 Cent an die SOS-Kinderdörfer.

Apfeltag: Auch die Mitarbeiter des Münchner SOS-Büros machten mit
Apfeltag: Auch die Mitarbeiter des Münchner SOS-Büros machten mit - Foto: Max Kratzer
Zur Nachhaltigkeitswoche erscheint darüber hinaus eine neue Ausgabe von "mampf", dem Ernährungsmagazin für Kids. Fußball-Nationalspieler Thomas Müller und Starkoch Holger Stromberg haben Ernährungstipps für die jungen Leser beigesteuert.

Zusätzlich spendet REWE vom 27. August bis 1. September 5 Cent für jedes verkaufte REWE Bio- Produkt an die SOS-Kinderdörfer.

Der Erlös geht nach Ghana

Mit dem Erlös der REWE-Aktionen wird eine Schule in Ghana gebaut. Eine Schulbildung ist zwar auch in Ghana Pflicht, trotzdem gibt es viele Kinder, denen der Besuch der Schule verwehrt bleibt. Hauptgrund sind vor allem die extrem weiten Wege zwischen den Dörfern und Schulen. Das bedeutet, dass es in Ghana immer noch über 50 Prozent Analphabeten und nur 40 Prozent Schüler gibt, die weiterführende Schulen besuchen.