Tag der Muttersprache

Die SOS-Kinderdörfer fördern weltweit sprachliche Vielfalt

21.02.2014 - Der 21. Februar ist internationaler "Tag der Muttersprache". Die Vereinten Nationen wollen mit dem Gedenktag sprachliche und kulturelle Vielfalt fördern. Genau das tun die SOS-Kinderdörfer weltweit – und dabei fangen wir bei den Kleinsten an. Hören Sie selbst!

Zum Anhören:

 

 


"Wakadii - wie geht es Dir? Im SOS-Kinderdorf Waterfalls inSimbabwe sprechen die Kinder Shona. Foto: Christine James

 

Eine gemeinsame Sprache stärkt den Zusammenhalt und stiftet Identität. Doch etwa 3.000 von 6.000 Sprachen weltweit sind vom Aussterben bedroht. Der "Tag der Muttersprache" will unter anderem die Aufmerksamkeit auf bedrohte Minderheitensprachen lenken und daran erinnern, wie wichtig es ist, Sprachen zu pflegen. In unserem Audiobeitrag kommen Kinder aus verschiedenen Ländern und zu Wort. Außerdem: Louay Yassin, der als SOS-Pressesprecher auf der ganzen Welt unterwegs ist, erzählt wie in den SOS-Kinderdörfern sprachliche Vielfalt gelebt wird. So gibt es SOS-Kinderdörfer in Südafrika, in denen fünf verschiedene Sprachen gesprochen werden!