Alles geben: Beim Fussball - und für Kinder

Vincent Kompany ist Botschafter der SOS-Kinderdörfer

07.04.2014 - Vincent Kompany, Kapitän von Manchester City und des nationalen belgischen Fußballteams, ist neuer Internationaler Botschafter für die SOS-Kinderdörfer. "Ich nehme mit Stolz an", twitterte er als Reaktion auf den Brief, in dem ihn Richard Pichler, der Generalsekretär von SOS-Kinderdorf International, zum Botschafter ernannte.

Vincent Kompany beim Fußballspiel mit Kindern im SOS-Kinderdorf Kinshasa im Kongo.
In den letzten acht Jahren war Kompany bereits Botschafter der belgischen SOS-Kinderdorf-Organisation. Über die Arbeit der SOS-Kinderdörfer sagt der 27-jährige Vater einer Tochter: "Kein Kind sollte alleine aufwachsen, ohne Liebe und ein stabiles Zuhause. Dennoch kennen 150 Millionen Kinder die Angst, allein zu sein, ohne Liebe, ohne eine Familie und ohne Sicherheit und Stabilität."

"Ich verpflichte mich, alles zu geben"

Er ergänzt: "Ich bin stolz darauf, dass ich im Kleinen den SOS-Kinderdörfern helfen kann, und ich fühle mich geehrt, zum Internationalen Botschafter für diese erstaunliche Organisation ernannt worden zu sein, die für jedes einzelne Kind in Not, ganz unabhängig davon, wo sie tätig ist, wirklich etwas bewirkt. Wenn meine Unterstützung dabei helfen kann, die Chancen der Kinder in Südamerika, Afrika, Europa, im Nahen Osten und Asien zu verbessern, dann verpflichte ich mich, jeden Tag alles zu geben."

"Join team SOS"

Als Internationaler Botschafter wird Kompany sich auch im Rahmen der FIFA-Fußballweltmeisterschaft, die im Juni 2014 in Brasilien startet, für die SOS-Kinderdörfer stark machen.
Richard Pichler, Generalsekretär der SOS-Kinderdörfer, meinte zu Kompanys Ernennung zum Internationalen Botschafter: "Die Welt stimmt sich ein für die Fußballweltmeisterschaft. Die 'Roten Teufel von Belgien' mit Vincent Kompany als Kapitän sind sehr ehrgeizig. Wir fühlen uns ausgesprochen geehrt, dass er ebenfalls Teil unseres Teams ist. Wir wissen seine Großzügigkeit sehr zu schätzen: den Besuch der Kinder, die Unterstützung der Spendenkampagnen und die Sensibilisierung dafür, dass unsere Programme wirklich etwas ausrichten können."