Welttag der Humanitären Hilfe 2014

19.08.2014 - Naturkatastrophen, Kriege, Epidemien – überall auf der Welt kommt es immer wieder zu Situationen, in denen das Leben von vielen Menschen bedroht ist und sie existentiell auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Im Moment schauen wir mit Entsetzen in den Irak, wo Tausende Menschen auf der Flucht vor dem Terror der islamistischen Kämpfer sind, aber auch nach Westafrika, wo eine Ebola-Epidemie wütet.
Ob Trinkwasser, Essen, Zelte, Kleidung oder Medizin – alles muss an meist sehr gefährliche Orte gebracht und verteilt werden. Diese Leistung vollbringen jeden Tag viele Helfer, die während ihres Einsatzes nicht selten ihre Gesundheit, manchmal sogar ihr Leben riskieren.

Der „Internationale Tag der humanitären Hilfe“, der am 19. August begangen wird, will an den weltweiten Einsatz dieser Helfer erinnern und ihn würdigen. Hören Sie dazu Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit im Radio-Interview:

Anhören:

Bei Katastrophen und Krisen: SOS-Kinderdörfer helfen vor Ort

Ob nach dem Taifun auf den Philippinen, nach den Überschwemmungen auf dem Balkan, nach dem Erdbeben in Haiti oder bei der Hungerkatastrophe in Ostafrika. SOS half. Auch während des jahrzehntelangen Bürgerkriegs in Somalia oder ganz aktuell in Syrien stehen SOS-Mitarbeiter den Menschen bei.
Ausgehend von den SOS-Kinderdörfern im jeweiligen Land leisten die SOS-Mitarbeiter im Katastrophenfall schnell Hilfe. Sie kennen Land und Leute und die Gegebenheiten vor Ort. Sie stimmen die Nothilfe-Aktionen mit den örtlichen Behörden ab und arbeiten mit anderen Hilfsorganisationen zusammen. Häufig geht die Soforthilfe in langfristige Aufbau- und Entwicklungsprojekte über.

Bekommen Sie in unserer Bildergalerie einen Einblick, wie SOS-Mitarbeiter in Notsituationen helfen:


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