"Wir stehen auf der Seite des Friedens"

Interview mit SOS-Direktor Keith Castelino über die aktuelle Lage und die SOS-Nothilfe in Kenia

24.01.2008 - Seit den Wahlen Ende Dezember herrscht in Kenia der Ausnahmezustand. Die Gefechte zwischen den Volksgruppen sind eskaliert, allein in der Stadt Eldoret sollen mindestens 200 Menschen ermordet worden sein. Nach Schätzungen sind 500 000 Menschen auf der Flucht. Im Interview spricht Keith Castelino, Nationaler Direktor von SOS-Kinderdorf Kenia, über die Situation im Land und die Hilfsmaßnahmen der SOS-Kinderdörfer.
Nothilfe für Flüchtlinge: SOS-Jugendliche verteilen Hilfsgüter.
Nothilfe für Flüchtlinge: SOS-Jugendliche verteilen Hilfsgüter.


Ein Junge auf der Flucht - Foto: IRIN

Ein Flüchtlingscamp bei Eldoret
Ein Flüchtlingscamp bei Eldoret

Die SOS-Nothilfe konzentriert sich auf alleinstehende Mütter mit kleinen Kindern - Foto: IRIN
Die SOS-Nothilfe konzentriert sich auf alleinstehende Mütter mit kleinen Kindern - Foto: IRIN

Eine Aufnahme aus friedlicheren Zeiten: SOS-Kinder im Kinderdorf Eldoret
Eine Aufnahme aus friedlicheren Zeiten: SOS-Kinder im Kinderdorf Eldoret