Bewegende Geschichten

Viele Menschen bedenken die SOS-Kinderdörfer weltweit in ihrem Testament. Für uns ist dies ein großer Vertrauensbeweis. Und es ist ein Akt großen menschlichen Engagements, der Hilfe für Kinder möglich macht. Manchmal erfahren wir von Angehörigen oder Freunden etwas mehr über den Menschen, dem die Zukunft der Kinder so sehr am Herzen lag, dann hören wir gespannt zu. Weil jede dieser Geschichten einzigartig ist, erzählen wir hier von unseren Nachlassgebern.
Und – um ein letztes Mal Dankeschön zu sagen.
  • Maria und Gerhard Melcher

    Die Kinder sollen es gut haben

    Maria und Gerhard Melcher hatten sich in einer Einrichtung für Gehörlose kennengelernt. Mit ihrer Schneiderei lebten sie bescheiden in einem kleinen Ort an der Mosel. Ihre Ersparnisse sollten Kindern zugute kommen, die es schwer haben. Mehr
  • Ein unzertrennliches Künstlerpaar

    Simon und Desi Ruge haben viele berühmte Kinderbücher geschrieben. Nach ihrem Tod hinterläßt das Künstlerehepaar den SOS-Kinderdörfern weltweit die Rechte an seinen Kinderbüchern. Mehr
  • Immer ein bisschen mehr

    Sie war immer war sie da, wenn sie gebraucht wurde. Marlies Hoffmann setzte sich als Krankenschwester und später als ehrenamtliche Helferin schon ihr ganzes Leben für Andere ein. Mehr
  • Mit Lebensmut durch düstere Tage

    Obwohl sie Schicksalsschläge zu verkraften hatte, gelang es ihr, freundlich und fürsorglich durchs Leben zu gehen. Wenn es jemandem nicht gut ging, war sie da. Elisabeth Scholz wusste, was zu tun war und wie sie trösten konnte. Mehr
  • Ehepaar Nolte aus Koblenz

    Gemeinsam in die Zukunft

    In vielen Städten in Deutschland finden regelmäßig Informationsveranstaltungen der SOS-Kinderdörfer rund um das Thema Vermögen & Testamente statt. Das Ehepaar Nolte berichtet von einem Nachmittag in Koblenz. Mehr
  • Ein kreativer und freier Geist

    Ein kreativer und freier Geist

    Illi, wie sie vielen nannten, war eine humorvolle und gebildete Frau, die etwas zu sagen hatte: Nachruf auf die Künstlerin Ilse Schledorn-Franz. Mehr...
  • Himmlische Wohngemeinschaft

    Himmlische Wohngemeinschaft

    Wie sollte man von Margarete Ganseforth erzählen, ohne auch Frieda Knecht ausführlich Platz einzuräumen? Die beiden gehörten einfach zusammen. Mehr...
  • Zuhause in der Kindheit

    Zuhause in der Kindheit

    Sie war beliebt, gesellig und reiste viel. Nur die Kinder, die Meta Günther gerne gehabt hätte, bekam sie nicht. Ihr Nachlass sollte an Jungen und Mädchen in Not gehen - in ihrem Beruf hatte sie erlebt, was das bedeutet. Mehr...
  • Gestohlene Jugend

    Gestohlene Jugend

    Sabina Zaler war 17, als sie das KZ Auschwitz überlebt hatte. In den Jahren darauf versuchte sie nachzuholen, was ihr genommen worden war. Mehr...
  • Ein Mann mit Mut und Engagement

    Ein Mann mit Mut und Engagement

    Georg Seitz war Filmemacher und Autor. Er bereiste in den 1950ern mit seiner Frau Thea den brasilianischen Dschungel und setzte sich für die Rechte der Ureinwohner ein. Mehr...