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"Schreibt, was ist!" Unter diesem Motto steht der Schülerzeitungswettbewerb des "SPIEGEL". Jedes Schuljahr sucht das Nachrichtenmagazin die talentiertesten Jungjournalisten. Auf die Preisträger in der Kategorie "Reportage" wartet ein Abenteuer: eine Reportagereise in ein SOS-Kinderdorf. Lesen Sie hier, was die Sieger in Indien, Kenia oder Uruguay erlebt haben.
Isabell Wüst und Matthias Thoelen, die Gewinner des Spiegel-Schülerzeitungswettbewerbs 2011, zeigen das Leben im SOS-Kinderdorf Byumba, Ruanda.
Im SOS-Kinderdorf Chennai lernten die SPIEGEL-Wettbewerb-Preisträgerinnen 2010 Maria Merlin kennen. In ihrer Reportage zeichnen Sie ein einfühlsames Porträt von dem SOS-Kind.
Tanja Mokosch (18) und Timo Steppat (19) haben das Medizinische SOS-Zentrum in Nairobi, Kenia, besucht. Ihre aufrüttelnde Reportage trägt den Titel "Drei Minuten" - so lange dauert der HIV-Schnelltest.
SPIEGEL-Schülerzeitungswettbewerb 2008: Die Preisträger Rick Noack (15) und Thomas Linke (17) haben das SOS-Kinderdorf Cisnadie in Rumänien besucht.
Arne Semsrott und Florian Zinner sind zurück aus Uruguay. Dort haben die beiden Preisträger des SPIEGEL-Schülerzeitungswettbewerbs 2007 die SOS-Kinderdörfer besucht.
Max Mäckler und Christian Hambrecht, die Sieger des SPIEGEL-Wettbewerbs "Schülerzeitungen des Jahres", haben die SOS-Kinderdörfer in Simbabwe besucht.
Fünf preisgekrönte Nachwuchsreporter sind nach Brasilien, Südafrika und Vietnam geflogen, um dort die Welt der SOS-Kinderdörfer kennen zu lernen.
Die Preisträger des SPIEGEL-Schülerzeitungswettbewerbs 2004 sind nach Ghana, Gambia und nach Armenien gereist und haben vor Ort in SOS-Kinderdörfern recherchiert.