Dieter Nuhr

Der Kabarettist Dieter Nuhr engagiert sich vielfältig für SOS: Seit mehr als zehn Jahren reist Dieter Nuhr in SOS-Länder und besucht dort SOS-Kinderdörfer und die dazugehörigen Einrichtungen wie Berufsausbildungszentren, Familienstärkungsprogramme, Krankenstationen und Schulen.
Dieter Nuhr besuchte im Jahr 2016 Projekte der SOS-Kinderdörfer in Bolivien. Foto: RTL/Daniel van Moll
Dieter Nuhr besuchte im Jahr 2016 Projekte der SOS-Kinderdörfer in Bolivien für "RTL - Wir helfen Kindern". Foto: RTL/Daniel van Moll
 

Dieter Nuhr engagiert sich sehr vielfältig für SOS – egal ob er seine Fotografien ausstellt und zugunsten von SOS verkauft, ob er auf den Veranstaltungen von SOS pro bono auftritt, auf seiner Facebook-Seite zum Spenden aufruft, zugunsten von SOS in den Medien auftritt oder bei Talkshows über SOS redet.

Nuhr reist für SOS

Zuletzt machte sich Nuhr in Bolivien stark für die SOS-Kinderdörfer: Gemeinsam mit "RTL – Wir helfen Kindern" besuchte er 2016 einige SOS-Projekte in den Elendsvierteln der bolivianischen Großstadt El Alto. Mit dem beim RTL-Spendenmarathon gesammelten Geld werden dort drei Ausbildungszentren für Erwachsene entstehen – so können sie den Kreislauf der Armut durchbrechen.

Weitere Reisen für die SOS-Kinderdörfer führten Dieter Nuhr in den Sudan, den Libanon, nach Äthiopien und Georgien. Es ist ihm wichtig zu wissen, wie die SOS-Kinderdörfer arbeiten und mit den anvertrauten Mitteln umgehen.

"Wer wird Millionär" für den Sudan

Im Jahr 2010 nahm der SOS-Unterstützer Dieter Nuhr am Prominenten-Special von "Wer wird Millionär" teil und gewann 64.000 Euro. Noch in der Sendung kündigte er an, das Geld dem sudanesischen SOS-Kinderdorf in Khartum zu spenden. Ein Jahr später überzeugte er sich persönlich vor Ort davon, dass das Geld beim Neubau des Dorfes richtig angelegt wurde. Auch aus seinem privaten Vermögen spendet er still und ohne Aufhebens: "Ich weiß, dass die SOS-Kinderdörfer gut arbeiten und mein Geld ankommt", sagt er.

Warum er das alles macht?

Dieter Nuhr besucht die SOS-Kinderdörfer in Äthiopien. Foto: Patrick Wittmann
Dieter Nuhr zu Besuch im SOS-Kinderdorf Awassa in Äthiopien. Foto: Patrick Wittmann

"In Deutschland wird in sozialen Fragen oft nicht über den nationalen Tellerrand hinausgeblickt. SOS ist ein Global Player in Sachen Sozialengagement. Da bin ich dabei", so Dieter Nuhr. In den vergangenen Jahren ist ihm vor allem die Frage nach den Bildungs- und Berufsperspektiven der SOS-Jugendlichen bzw. der in den SOS Familienstärkungs-Programmen betreuten jungen Menschen ein ganz besonderes Anliegen geworden.