
Waisenkinder und Kinder ohne elterliche Betreuung bedürfen eines besonderen Schutzes und einer besonderen Fürsorge. Trotzdem werden ihre speziellen Bedürfnisse häufig ignoriert und ihre Rechte verletzt.
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Die meisten Kinder, die den SOS-Kinderdörfern anvertraut werden, haben eines gemeinsam: ein erschüttertes Vertrauen zu Menschen durch Missbrauch, Vernachlässigung, Gewalt, Trennung und Verlust der Familie. Die seelischen Wunden heilen nur langsam und nur durch behutsame und intensive Beziehungsarbeit oder therapeutische Intervention.
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Caldo ist Lagerfeuer, Abenteuer, Sehnsucht ... und macht einfach Riesenspaß! Jedes Jahr erleben SOS-Kinder Ferien in Caldonazzo. Über 1000 Jungen und Mädchen aus ganz Europa kommen an den malerischen Caldonazzo-See ins SOS-Feriendorf. Dort ist ein buntes Ferienprogramm geboten: Sport, Wandern, Schwimmen, Basteln, Theater, Musik und Zirkus.
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Im Kampf gegen die Benachteiligung von Mädchen und Frauen setzen die SOS-Kinderdörfer auf Bildungsarbeit.
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Die SOS-Kinderdörfer fangen Kinder auf, wenn sie verlassen sind. Genau wie leibliche Eltern wissen wir, dass Liebe und Schutz nicht genügen, um Kinder in die Selbstständigkeit zu begleiten. Lesen Sie hier mehr über den Bildungsansatz der SOS-Kinderdörfer.
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Um die Lebensbedingungen von Kindern und Familien in armen Ländern nachhaltig zu verbessern, engagieren sich die SOS-Kinderdörfer in der Entwicklungshilfe bzw. Entwicklungszusammenarbeit.
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Seit 1971 gibt es die SOS-Kinderdörfer in Afrika. Damals entstand das erste Kinderdorf in Abobo-Gare, in der Elfenbeinküste. Die ersten SOS-Kinder aus Afrika sind inzwischen erwachsen und haben selbst Kinder. Lesen Sie, wie ihr Leben verlaufen ist, und erfahren Sie mehr über die SOS-Arbeit auf dem Kontinent.
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