Aktuelle Infos und Hintergründe über die SOS-Kinderdörfer.
Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.
Weltweit aktiv in 133 Ländern: SOS ist vor Ort!
Entdecken Sie, wie Sie Kindern in Not helfen können!
Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen: Unsere Freunde & Partner.
Ingrid FamulaPressesprecherinLeitung KommunikationTel.: +49 (89) 179 14-264ingrid.famula@sos-kd.org
Louay YassinAnprechpartner für TageszeitungenTel.: +49 (89) 179 14-259louay.yassin@sos-kd.org
Katja TeskeAnsprechpartnerin für Magazine (Print)Tel.: +49 (40) 380 23 281katja.teske@sos-kd.org
Christine KehrerAnsprechpartnerin TVTel.: +49 (89) 17914-262christine.kehrer@sos-kd.org
KontaktadresseSOS-Kinderdörfer weltweitHermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V.KommunikationRidlerstraße 5580339 MünchenTel. +49 (89) 179 14-261 bis 264Fax +49 (89) 179 14-100kommunikation@sos-kinderdoerfer.de
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1949: In Imst, Österreich, wird das „Haus Frieden“, das erste Haus im ersten SOS-Kinderdorf gebaut. Hermann Gmeiner gründet den österreichischen SOS-Kinderdorf-Verein.
1955: In Innsbruck, Österreich, entsteht die erste SOS-Jugendeinrichtung.
1956: In Deutschland wird das erste SOS-Kinderdorf in Dießen am Ammersee gebaut.
1960: Erste Aktivitäten zur Gründung von SOS-Kinderdörfern beginnen in Lateinamerika.
1963: In Südkorea und Indien entstehen die ersten SOS-Kinderdörfer Asiens. In Deutschland wird zur Förderung und Finanzierung der SOS-Kinderdörfer in aller Welt der Hermann-Gmeiner-Fonds Deutschland e.V. - SOS-Kinderdörfer weltweit - gegründet.
1970: In Ghana, Kenia, der Elfenbeinküste und Sierra Leone werden die ersten SOS-Kinderdörfer Afrikas errichtet.
1986: Hermann Gmeiner stirbt am 26. April. Nachfolger wird Helmut Kutin, der im SOS-Kinderdorf Imst aufgewachsen ist.
1991: Erste Einrichtungen entstehen in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, in Bulgarien und Rumänien.
1995: SOS-Kinderdorf wird Mitglied der UNO.
1999: Zum 50. Jubiläum gibt es bereits 400 SOS-Kinderdörfer, 375 SOS-Jugendeinrichtungen und rund 750 weitere Sozialeinrichtungen weltweit.
2002: Die SOS-Kinderdörfer erhalten die weltweit renommierte humanitäre Auszeichnung "Conrad N. Hilton Humanitarian Prize".
2004: Das größte Nothilfe- und Wiederaufbauprogramm, das die SOS-Kinderdörfer je durchgeführt haben, wird nach der Tsunami-Katastrophe in vier Ländern gestartet und läuft über mehrere Jahre.
2007: SOS-Kinderdorf stellt in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen die „Quality4Children-Standards für die Fremdunterbringung von Kindern in Europa“ im Europäischen Parlament vor.
2009: Das 500. SOS-Kinderdorf wird in Cali in Kolumbien in Betrieb genommen.
2010: Nach dem Erdbeben in Haiti am 12. Januar beginnt SOS mit einem Nothilfeprogramm zur Unterstützung von Familien sowie mit der Betreuung von unbegleiteten Kindern und der Suche nach deren Angehörigen - nachhaltige Wiederaufbauhilfe ist geplant.
2011: In Les Cayes soll das dritte SOS-Kinderdorf Haitis entstehen; darüber hinaus sinddort Familienhilfe-Projekte und zwei neue Schulen geplant.