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> SOS gegen AIDS - wie die SOS-Kinderdörfer helfen (pdf)
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> Weltaidstag: O-Töne für Radiosender
Telefoninterview mit Evelyn Winkler, Koordinatorin der SOS-Familienstärkungsprogramme in Afrika. Diese Programme helfen südlich der Sahara vor allem Kindern und Familien, die von Aids betroffen sind.
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> Text
Shani aus Südafrika zitterte vor Angst, als sie ins SOS-Kinderdorf Umtata kam. Ihre Eltern waren an Aids gestorben und ihre Verwandten misshandelten sie und ihre Geschwister. Es dauerte lange, bis sie wieder Vertrauen fasste. Heute spielt sie Handball und liebt Hähnchen. (pdf, 26 KB)
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> Foto
Mädchen aus einem SOS-Kinderdorf in Südafrika - Foto: Patrick Wittmann/SOS-Kinderdörfer
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> Text
Phenny und Georgio sind zwei Kinder, deren Leben durch AIDS fast zerstört wurde. Zwei Kinder, zwei Schicksale, die auch dafür stehen: Für zwei unterschiedliche Wege der Hilfe - SOS-Kinderdorf und SOS-Familienstärkung (pdf, 31 KB)
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> Foto 1
SOS-Kind Phenny
(r.) besucht Verwandte und Nachbarn in dem Slum in Nairobi/Kenia, aus dem sie
stammt – Foto: Patrick Wittmann / SOS-Kinderdörfer
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> Foto 2
Eine Geschwisterfamilie
in Mosambik: Georgio, der Älteste, und drei seiner vier Geschwister vor ihrem Haus.
Die Aids-Waisen werden durch die SOS-Kinderdörfer in Mosambik unterstützt –
Foto: SOS-Kinderdörfer
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> Foto 3
SOS-Kind Phenny
(2.v.l.) und ihre SOS-Geschwister im Kinderdorf Nairobi, Kenia – Foto: Patrick
Wittmann / SOS-Kinderdörfer
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> Text
Das SOS-Sozialzentrum Bindura/Simbabwe betreut Aids-Waisen psychologisch (pdf, 32KB).
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> Foto
Zeichnung einer Aidswaisen, die im SOS-Sozialzentrum Bindura/Simbabwe betreut wird – Foto: SOS-Kinderdörfer
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> Text
Zanana leitet eine Selbsthilfegruppe für HIV-Infizierte, die sich im SOS-Sozialzentrum in Umtata, Südafrika, treffen. (pdf, 31 KB).
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> Foto
Zanana, Leiterin einer Selbsthilfegruppe für HIV-Infizierte im
SOS-Sozialzentrum in Umtata/Südafrika – Foto: SOS-Kinderdörfer
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> Text
In Simbabwe ist jedes fünfte Kind Waise. Drei Lehrer der SOS-Hermann-Gmeiner-Grundschule in Bindura, Simbabwe, erzählen, was das für ihre Schüler und sie bedeutet (pdf, 31 KB).
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> Foto
Die "Back to school"-Kampagne des SOS-Sozialzentrums
Bindura/Simbabwe ermöglicht Aidswaisen den Schulbesuch. – Foto: SOS-Kinderdörfer
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> "Ich habe wieder Hoffnung"
Nach dem Aids-Tod ihres Mannes wusste Madeleine nicht, wie es mit ihr und ihren fünf Kindern weitergehen sollte. Heute hat die Witwe, selbst HIV-infiziert, wieder Hoffnung. Sie und ihre Kinder erhalten lebenswichtige Hilfe durch das SOS-Familienschutzprogramm in Ruanda (pdf, 26 KB).
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> Foto
Ein Witwer mit seiner Tochter, die durch die SOSFamilienstärkung
in Kigali/Ruanda unterstützt werden – Foto: SOS-Kinderdörfer
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> Foto - Familie in Umtata
Hilfe für Aids-Waisen: Eine Familie, die durch das Familienstärkungs-Programm der SOS-Kinderdörfer in Umtata/Südafrika unterstützt wird - Foto: Patrick Wittmann/SOS-Kinderdörfer
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> Foto - Aids-Waisen
Aids nimmt in Afrika Millionen von Kindern die Eltern: Aids-Waisen, die durch das Familienstärkungsprogramm der SOS-Kinderdörfer in Lusaka, Sambia, unterstützt werden - Foto: Bertil Strandell/SOS-Kinderdörfer
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> Foto - Welt-AIDS-Tag in Nairobi
Der Kampf gegen Aids beginnt mit Aufklärung: Kinder bei einer Veranstaltung der SOS-Kinderdörfer zum Welt-AIDS-Tag in Nairobi, Kenia - Foto: SOS-Kinderdörfer
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> Foto - Geschwisterfamilie
Eine Geschwisterfamilie: Aids-Waisen, die durch das Familienstärkungsprogramm des SOS-Sozialzentrums Lusaka, Sambia, unterstützt werden - Foto: Anders Krystad/SOS-Kinderdörfer