Erdbeben in Ecuador: Jetzt helfen!

SOS-Kinderdörfer leisten Nothilfe für Kinder und Familien

Das Erdbeben im April hatte verheerende Folgen für die Menschen in Ecuador. Die SOS-Kinderdörfer leisten seit der Katastrophe Nothilfe, um den Kindern und Familien im Erdbebengebiet beizustehen. Zu Beginn galt es besonders, Notunterkünfte zu stellen, Hilfsgüter zu verteilen und medizinische Nothilfe zu leisten. Um den Menschen langfristig Hoffnung zu schenken, haben die SOS-Kinderdörfer außerdem vier neue Sozialzentren eröffnet.
Nach dem Erdbeben in Ecuador: Ein Junge in den Trümmern seine Wohnhauses. Foto: Marco Garro
Ein Junge sitzt in den Trümmern seines Hauses. Kinder wie er brauchen jetzt neue Hoffnung. Foto: Marco Garro

Am 16. April 2016, einem Samstagabend, erschütterte ein Beben der Stärke 7,8 das südamerikanische Land. Mehr als 650 Menschen starben; rund 12.000 wurden verletzt. Etwa 22.000 Menschen leben noch immer in Notlagern. Die SOS-Kinderdörfer in Ecuador konnten durch ihre tiefe Vernetzung im Land schnell Nothilfemaßnahmen einleiten.

Hilfe für Kinder im Katastrophengebiet

Die Hilfe der SOS-Mitarbeiter erreichte in den ersten beiden Monaten 800 Familien – darunter 1550 Kinder.  Die Hilfsmaßnahmen in den Notlagern umfassten:

  • Psychologische Betreuung von Kindern und Eltern
  • Kinderbetreuung und provisorischer Unterricht
  • Medizinische Hilfe in Zusammenarbeit mit dem MHD
  • Kostenloser Zugang zu Internet und Telefon

Hilfe für Kinder in Ecuador

Nach dem verheerenden Erdbeben in Ecuador brauchen Kinder und Familien dringend Hilfe. Spenden Sie jetzt!

 Jetzt helfen!

Vier neue Sozialzentren sollen Hoffnung geben

Das Erdbeben war für viele Menschen traumatisch. In den SOS-Sozialzentren in Ecuador werden daher  Kinder und Erwachsene psychologisch betreut. Foto: Marco Garro
Das Erdbeben war für viele Menschen traumatisch. In den SOS-Sozialzentren in Ecuador werden daher  Kinder und Erwachsene psychologisch betreut. Foto: Marco Garro
Die traumatischen Erfahrungen und die Angst vor weiteren Beben machen es vielen Familien schwer, in ihren Alltag zurückzufinden. Die SOS-Kinderdörfer helfen daher nun bei der Alltagsbewältigung und bieten Trauma- sowie Anti-Gewalt-Beratung für Familien. Zu diesem Zweck wurden inzwischen vier neue Sozialzentren eröffnet.

 

Familien brauchen weiterhin Unterstützung

Dank Ihrer Hilfe konnten bereits mehr als 2400 Kinder, Väter und Mütter von den Sozialzentren profitieren. Helfen Sie jetzt, damit die SOS-Kinderdörfer in Ecuador noch mehr Kinder erreichen können, die Opfer des Erdbebens wurden.

Mehr über die Hilfe im Land erfahren Sie im Video (Englisch):