SOS-Kinderdörfer in Namibia

Wie die SOS-Kinderdörfer in Namibia helfen

Die Kinder in Namibia brauchen unsere Hilfe!

In Namibia ist die tödliche Immunschwächekrankheit Aids allgegenwärtig: Knapp 180.000 Menschen sind mit dem Hi-Virus infiziiert. Durch die vielen Todesopfer, die das Virus fordert, ist auch die Zahl der Aids-Waisen rasant gestiegen. Diese Kinder brauchen dringend unsere Hilfe.

  • Weil sie zu wenig zu Essen bekommen, leiden etwa 21% der Kinder an Mangelernährung.
  • Häufig kommt es in Namibia zu Gewalt und sexuellen Übergriffe gegen Frauen und Kinder. Die meisten der Opfer bleiben mit dem Schmerz und der Angst alleine und wagen es nicht, Hilfe zu suchen.
  • Knapp ein Drittel der Bevölkerung Namibias konnte sich in den vergangenen Jahren selbst nicht ausreichend ernähren und war auf humanitäre Unterstützung angewiesen. 
  • Die Arbeitslosenquote in Namibia liegt derzeit bei rund 51 Prozent.
  • Etwa 89 Prozent der schulpflichtigen Kinder besuchen die Grundschule. Nur knapp die Hälfte hat danach die Möglichkeit, eine weiterführende Schule zu besuchen.
  • In Namibia haben rund 120.000 Kinder unter 17 Jahren ihre Eltern oder einen Elternteil verloren. 70.000 davon starben an den Folgen von Aids.

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Als wir Mitte der achtziger Jahre mit unsere Arbeit in Namibia begannen, lag unser Hauptaugenmerk auf den unzähligen Flüchtlingskindern, die aus dem benachbarten Angola ins Land strömten. Für diese zumeist unterernährten und schwer traumatisierten Kinder gab es damals keinerlei Betreuungsmöglichkeiten. Viele fanden im SOS-Kinderdorf Windhoek ein sicheres Zuhause.

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