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  • Mehr zu HIV/Aids 

    • > HIV/Aids: Wie die SOS-Kinderdörfer helfen

      Medikamente, Schulgeld, ein neues Zuhause: Die SOS-Kinderdörfer geben Aids-Waisen und von HIV/Aids betroffenen Familien eine Perspektive.

SOS-Kinderdörfer Wo wir helfen Hilfsprojekte Zukunft für Aids-Waisen Fakten: Kinder und Aids

Kinder und Aids 

HIV/Aids zerstört die Zukunft unzähliger Kinder. Vor allem in Afrika macht die Krankheit Millionen Mädchen und Jungen zu Waisen. Die Fakten sind erschütternd. Doch es gibt auch Fortschritte im Kampf gegen die Aids-Epidemie.


  • Aids-WaisenIn Afrika macht die Aids-Epidemie Millionen Kinder zu Waisen - Foto: Bertil Strandell Aids-Waisen: Etwa 17,1  Millionen Kinder weltweit haben aufgrund von HIV/Aids die Mutter, den Vater oder beide Elternteile verloren.
  • Rund 15 Millionen Aids-Waisen leben allein in Afrika südlich der Sahara. Aber auch in Asien und Osteuropa nimmt Aids immer mehr Kindern die Eltern.
  • Schätzungsweise 3,4 Millionen Kinder sind HIV-infiziert, neun von zehn dieser Kinder leben im südlichen Afrika.
  • Allein 2010 (für 2011 liegen noch keine Zahlen vor) haben sich 390.000 Mädchen und Jungen (unter 15 Jahren) mit dem Tod bringenden HI-Virus neu angesteckt. Damit ist die Zahl der Neuinfektionen gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent gesunken - eine Entwicklung, die Hoffnung macht. 
  • Die meisten Kinder infizieren sich durch Mutter-Kind-Übertragung mit HIV, also während der Schwangerschaft, der Geburt oder beim Stillen. Das Risiko der Mutter-Kind-Übertragung von HIV/Aids kann durch Medikamente und durch Verzicht auf das Stillen drastisch verringert werden. Bei der Behandlung von Schwangeren waren zuletzt deutliche Fortschritte zu verzeichnen: Knapp die Hälfte der Schwangeren mit HIV wurden mit Medikamenten versorgt.
  • Im südlichen Afrika ist das Risiko einer HIV-Infektion für Mädchen und junge Frauen (14 bis 25 Jahre) mehr als doppelt so hoch wie für ihre männlichen Altersgenossen.
  • 456.000 Kinder erhielten Ende 2010 eine Antiretrovirale Therapie. Das sind zwar gut 100.000 mehr als im Vorjahr. Doch nach aktuellen Schätzungen benötigen mehr als vier Mal so viele Kinder eine Therapie.
  • Nahezu minütlich stirbt ein Kind an den Folgen von Aids: 2010 forderte die Immunschwäche-Krankheit die Leben von 250.000 Mädchen und Jungen (Kinder unter 15 Jahren). In den meisten Fällen hätten diese Kinderleben durch medizinische Hilfe gerettet werden können.
    (Quellen: UNAIDS, UNICEF, WHO)

Hilfe für Aids-Waisen, Witwen und Geschwisterfamilien

Die SOS-Kinderdörfer stehen von HIV/Aids betroffenen Familien bei: eine Großmutter mit ihren verwaisten Enkelkindern in SüdafrikDie SOS-Kinderdörfer stehen von HIV/Aids betroffenen Familien bei: eine Großmutter mit ihren verwaisten Enkelkindern in Südafrika Die SOS-Kinderdörfer geben von HIV/Aids betroffenen Kindern und Familien eine Perspektive.

Ein Beispiel, wie Sie mit Ihrer Spende Aids-Waisen in Südafrika helfen können:

70 Euro benötigen die SOS-Kinderdörfer, um drei Aids-Waisen zu unterstützen, die nach dem Tod der Eltern von der Großmutter versorgt werden. Die Familie erhält Schulgeld und Lebensmittel.

Hier erfahren Sie mehr, wie die SOS-Kinderdörfer Aids-Waisen und von HIV/Aids betroffenen Familien helfen.  

 
Damit Aids-Waisen eine Zukunft haben - jetzt spenden!
Mit Ihrer Spende helfen Sie Aids-Waisen und Familien, die durch HIV/Aids in Not geraten sind.
Bitte helfen Sie mit einer Spende!

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