• A –
  • A +
  • Startseite
  • Newsletter
  • Spenderservice
  • Informationen per Post
Jetzt spenden / Pate werden!
  • Über uns
    • Aktuelles Aktuelle Infos und Hintergründe über die SOS-Kinderdörfer.

      • Aktuelles
      • Transparenz
      • Organisation
      • Menschen hinter SOS
      • SOS und Sie
      • Themen
  • Wie wir helfen
    • Aktuelles Das Wohl des Kindes steht im Mittelpunkt unserer Arbeit.

      • SOS-Kinderdorf
      • Familienhilfe
      • Bildung
      • Medizinische Hilfe
      • Nothilfe
      • Einsatz für Kinderrechte
  • Wo wir helfen
    • Aktuelles Weltweit aktiv in 133 Ländern: SOS ist vor Ort!

      • Afrika
      • Amerika
      • Asien
      • Europa
      • Ozeanien
      • Hilfsprojekte
      • SOS-Geschichten
  • Wie Sie helfen können
    • Aktuelles Entdecken Sie, wie Sie Kindern in Not helfen können!

      • Patenschaft
      • Spenden
      • SOS-Hilfspakete
      • Testamente
      • Stiftungen
      • Als Unternehmen helfen
      • Anders helfen
  • Freunde und Partner
    • Aktuelles Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen: Unsere Freunde & Partner.

      • Spender des Monats
      • Prominente Freunde
      • Unternehmen
      • Institutionen & Organisationen
      • Online Kooperationspartner
  • Afrika
  • Amerika
  • Asien
  • Europa
  • Ozeanien
  • Hilfsprojekte
  • SOS-Geschichten
  • Niger: Hoffnung für Familien in Not
  • Sri Lanka: SOS-Kinderdorf für Bürgerkriegswaisen
  • Hungersnot in Ostafrika
  • Erdbeben in Haiti: SOS-Hilfe für Kinder und Familien
  • Zukunft für Aids-Waisen
  • Kampf gegen Hunger: SOS-Hilfe für Familien
  • Tsunami-Hilfe
SOS-Kinderdörfer Wo wir helfen Hilfsprojekte Tsunami-Hilfe

Spurlos verschwunden 

14.01.05 - Wasuru (9), seine Schwester Kalani (11) und seine Eltern waren mit dem Zug unterwegs, als die erste Welle die Südküste Sri Lankas überflutete. Die Wassermassen schleuderten Wasuru aus dem Zug und dann kann er sich nur mehr daran erinnern, dass er sich an die Äste eines Baumes klammerte. Als er um sich schaute, sah er seine Schwester Kalani auf einem Hausdach sitzen und nach ihm rufen.



Aber noch bevor er antworten konnte, schleuderte ihn eine zweite Welle wieder zurück ins Wasser. Nach Luft ringend, gelangte er kurz an die Oberfläche und sah seine Schwester immer noch auf dem Hausdach - die Wellen hatten diese Höhe nicht erreicht. Im nächsten Moment wurde Wasuru von der Wassergewalt aber wieder in die Tiefe gezogen. Der Junge kämpfte mit aller Kraft um sein Leben - er versuchte zu schwimmen, an die Oberfläche zu gelangen, wurde aber immer wieder in die Tiefe gezogen.

Schließlich gelang es ihm, sich an einer Kokospalme festzuklammern, die ihm letztendlich das Leben rettete. Obwohl sich das Wasser verhältnismäßig schnell wieder zurückzog, empfand es Wasuru wie eine Ewigkeit und die Angst um seine Familie wurde immer größer. Als Leute kamen und ihm vom Baum herunter helfen wollten, wollte er einfach nicht loslassen und verkrampfte sich am Baum. Diese brachten ihn in ein Auffanglager, wo ihn dann sein Onkel wieder fand.


An dem unheilvollen Tag verlor Wasuru seine Eltern - sie wurden Tage danach tot aufgefunden. Seine Schwester ist immer noch vermisst. Da Wasuru ganz sicher ist, dass er Kalani auch nach der zweiten Welle noch auf dem Dach gesehen hatte, vermutet sein Onkel, dass sie weg gebracht wurde.

Für Wasuru ist es, als ob seine Familie zur Gänze ausgelöscht worden ist. Für das Kind ist es sehr schwierig zu verstehen, was geschehen ist und seine Angst davor mit dem Zug zu reisen, ist verständlich. Er will nie wieder in einen Zug einsteigen. Er schreckt sogar zusammen, wenn er Zuggeräusche hört und schreit jede Nacht nach seinen Eltern. Immer wieder bittet er seinen Onkel, seine Schwester zu suchen. Es schmerzt ihn, daran zu denken, dass sich seine Schwester in einem der Notcamps aufhält - alleingelassen und verängstigt wie er gleich nach der Katastrophe war. Sein Onkel ist hilflos: "Was soll man einem Kind sagen, das ganz fest daran glaubt, dass seine Schwester die Katastrophe überlebt hat? Und wenn es auch wahr ist, wie soll ich ihm erklären, dass vielleicht jemand Kalani mitgenommen hat?"

Kinder, die den Tsunami überlebt haben, werden noch lange nicht das Erlebte verarbeiten können. Die SOS-Kinderdörfer helfen dabei mit psychologischer Betreuung und erweitern die SOS-Kinderdörfer, um ihre Existenzen langfristig wieder zu festigen.


  • < vorheriger Artikel 
  • nächster Artikel >  
  • zur Übersicht 
  • Zum Seitenanfang
  • Seite empfehlen
  • Drucken
  • Bookmark setzen
  • Newsletter abonnieren

    Ja, ich möchte regelmäßig informiert werden:

  • Spenden
    • > Regelmäßig spenden
    • > Spenden
    • > Spendenaktionen
  • Social Media
    • SOS auf Facebook SOS
      auf Facebook
    • SOS bei Youtube SOS
      bei Youtube
    • SOS bei Twitter SOS
      bei Twitter
    • SOS auf XING SOS
      auf Xing
  • Kontakt

    So erreichen Sie uns:
    Tel. 0800 50 30 300 (gebührenfrei)
    info@sos-kinderdoerfer.de
    Unsere Ansprechpartner sind für Sie da.

  • Patenschaft
    • > Kindpatenschaft
    • > Dorfpatenschaft
  • Presse

    Aktuelle Pressemitteilungen, Fotos, O-Töne und Ansprechpartner für Medienvertreter.

    • > Zum Pressebereich
    • > Impressum
    • > Datenschutz
    • > Sitemap
  • Spendenkonto

    SOS-Kinderdörfer weltweit
    Kontonummer: 22222 00000
    GLS Gemeinschaftsbank (BLZ 430 609 67)
    Verwendungszweck "online"

    Alle Spendenkonten anzeigen

    Einfach und sicher online spenden

  • DZI Spendensiegel

    Transparenz

    Wir verbürgen uns für die sorgfältige Verwendung Ihrer Spendengelder. Informieren Sie sich hier über Transparenz und Kontrolle bei den SOS-Kinderdörfern.

    • > Erfahren Sie mehr…
  • Videos
  • Publikationen
  • Banner
  • Unterrichtsmaterialien
  • Wallpaper
  • Apps