Dieter Nuhr ist "Düsseldorfer des Jahres 2017"

Kabarettist erhält Ehrung für soziales Engagement als Botschafter der SOS-Kinderdörfer

28.11.2017 - Der Kabarettist Dieter Nuhr wurde für sein langjähriges Engagement für die SOS-Kinderdörfer weltweit zum "Düsseldorfer des Jahres 2017" gekürt. Bei der Fernseh-Gala in den Kaltstahlhallen im Areal Böhler erhielt der SOS-Botschafter im Beisein des SOS-Vorstandsmitglieds Petra Horn am Abend des 27. Novembers den diesjährigen Ehrenamt-Preis.
Ehrung als "Düsseldorfer des Jahres 2017": Tom Bender, Geschäftsführer Rheinische Post Mediengruppe, Preisträger Dieter Nuhr, SOS-Vorstand Petra Horn und Oberbürgermeister Thomas Geisel (v.l.). Foto: Rheinische Post/Melanie Zanin
Ehrung als "Düsseldorfer des Jahres": Tom Bender, Geschäftsführer Rheinische Post Mediengruppe, Preisträger Dieter Nuhr, SOS-Vorstand Petra Horn und Oberbürgermeister Thomas Geisel (v.l.). Foto: Rheinische Post/Melanie Zanin

Petra Horn freute sich gemeinsam mit dem Kabarettisten über den gläsernen Löwen. "Das Engagement von Dieter Nuhr ist vielfältig und kommt von Herzen. Wir schätzen uns überaus glücklich, ihn an unserer Seite zu haben. Es freut uns sehr, dass Dieter Nuhr diese wunderbare Ehrung für sein Engagement für Kinder in Not erhält", so Petra Horn, Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Zum neunten Mal ehrten die Rheinische Post und center.tv Persönlichkeiten, die im Jahr 2017 Besonderes geleistet haben. Begrüßt wurden die Gäste – darunter auch Oberbürgermeister Thomas Geisel – durch Dr. Karl Hans Arnold, den Vorsitzenden der Rheinischen Post Mediengruppe. In seiner Ansprache wies Arnold auch auf die Spendenaktion hin, die am Festabend zugunsten der SOS-Kinderdörfer weltweit stattfand.

Seit mehr als zehn Jahren für SOS aktiv

Als Botschafter unterstützt Dieter Nuhr seit mehr als zehn Jahren die SOS-Kinderdörfer weltweit. Sein Engagement ist vielseitig: Neben seinen Medienauftritten zugunsten von SOS stellt er seine Fotografien aus und spendet die Einnahmen an SOS-Projekte, die ihm am Herzen liegen. Er tritt auf SOS-Veranstaltungen pro bono auf und animiert regelmäßig in den sozialen Netzwerken zum Spenden. Auf eigene Kosten und eigenes Risiko reist Dieter Nuhr in Länder wie zum Beispiel den Sudan, nach Bolivien, Äthiopien oder den Libanon, um sich ein Bild von der Arbeit in Berufsausbildungszentren, Schulen und Krankenstationen zu machen. Seine Fragen sind kritisch, sein Interesse substanziell. Warum er das alles macht? "In Deutschland wird in sozialen Fragen oft nicht über den nationalen Tellerrand hinausgeblickt. SOS-Kinderdörfer weltweit ist ein Global Player in Sachen Sozialengagement. Da bin ich dabei", so Dieter Nuhr.