Tropensturm „Irma“ verwüstet die Karibik

SOS-Kinderdörfer in Haiti und der Dominikanischen Republik leisten Hilfe für Opfer

08.09.2017 - Die SOS-Kinderdörfer in Haiti und der Dominikanischen Republik waren gut vorbereitet auf Wirbelstrum „Irma“ – alle Kinder und Mitarbeiter sind unverletzt und die SOS-Einrichtungen haben keine größeren Schäden davongetragen. Die SOS-Kinderdörfer in beiden Ländern stehen bereits in Kontakt mit den lokalen Regierungen und anderen Hilfsorganisation, um schnellstmöglich Hilfe für Opfer zu koordinieren.
Nach Wirbelsturm "Matthew" im Oktober 2016 leisteten die SOS-Kinderdörfer in Haiti umgehend Nothilfe für betroffene Familien. Auch nach "Irma" stehen SOS-Mitarbeiter Sturmopfern bei. Foto: M. Eliscar Getro

Die SOS-Kinderdörfer in der Dominikanischen Republik und auf Haiti hatten sich auf Hurrikan "Irma“ vorbereitet: Im Karibikstaat Haiti, der noch immer an den Folgen von Hurrikan „Matthew“ im Oktober 2016 leidet, ließ die Hilfsorganisation eilig Lebensmittel- und Wasservorräte aufstocken sowie Fenster, Dächer und Türen der Gebäude sichern.

Um den Opfern aus umliegenden Gemeinden helfen zu können, hatten die SOS-Kinderdörfer Schulen, Dörfer und Einrichtungen vorsorglich zu Notunterkünften umgestaltet. "Die SOS-Kinderdörfer werden ihren Beitrag leisten, um diesen Menschen zu helfen", sagte eine SOS-Mitarbeiterin vor Ort.

Auch im SOS-Kinderdorf Coconut Creek in Florida laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren: Die Organisation plant die Evakuierung aller Kinder und Familien, die sich in ihrer Obhut befinden.

Hilfe für Hurrikan-Opfer

Nach dem verheerenden Hurrikan "Irma" in Haiti und der Dominikanischen Republik brauchen Kinder und Familien dringend Hilfe. Spenden Sie jetzt!

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