Ruanda: Niebel besucht SOS-Berufsschule

04.06.2013 - Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel hat das SOS-Berufsbildungszentrum in Ruandas Hauptstadt Kigali besucht. Niebel zeigte sich beeindruckt von der Ausbildungsarbeit der SOS-Kinderdörfer.

 

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel besichtigt das SOS-Berufsbildungszentrum in Kigali.
Hoher Besuch: Minister Niebel besichtigt die SOS-Berufsschule Kigali, an der auch Informationstechnik unterrichtet wird.
Minister Niebel besichtigte die SOS-Berufsschule und nahm an einer Diskussionsrunde mit SOS-Mitarbeitern und anderen Vertretern der ruandischen Zivilgesellschaft teil. "Praxisorientierte Berufsausbildung verbessert die Beschäftigungschancen von Jugendlichen. Die Berufsschule arbeitet eng mit der Privatwirtschaft zusammen, so dass überdurchschnittlich viele Schulabgänger erfolgreich vermittelt werden. Sie ist damit ein Vorbild für ähnliche Schulen in der Region", so Niebel.

 

Hochwertige technische Ausbildung

Das SOS-Berufsbildungszentrum bietet bis zu 246 Lehrlingen eine hochwertige technische Ausbildung in folgenden Bereichen:
• Elektrotechnik
• Elektronik/Telekommunikation
• Informationstechnik (IT)
• Schreinerei
• Buchhaltung/Sekretariat

 


Perspektiven für junge Menschen: Auszubildende im SOS-Berufsbildungszentrum Kigali. 
Zudem dient die SOS-Einrichtung als Ausbildungsstätte für Lehrkräfte im ganzen Land.

 

Unterstützung durch deutsche Entwicklungszusammenarbeit

Die deutsche Entwicklungszusammenarbeit unterstützt das SOS-Berufsbildungszentrum in Kigali seit seiner Gründung im Jahr 2005. Niebels Besuch erfolgte im Rahmen einer Reise, die den Minister durch Uganda und Ruanda führte.