Ausstellung in Düsseldorf: "Die Stille nach der Katastrophe"

Pulitzer-Preisträger Daniel Etter porträtiert Kinder in Syrien

Ihr Schicksal macht sprachlos – und verdient Aufmerksamkeit. Die SOS-Kinderdörfer weltweit präsentieren vom 10. Oktober bis 24. November 2018 in Düsseldorf Porträts von Kindern aus Syrien. Die Bilder des Fotografen Daniel Etter erzählen von Begegnungen mit Mädchen und Jungen, die der Krieg grausam getroffen hat. Diese Kinder lernen jetzt in einem liebevollen SOS-Umfeld, innere Stärke und neues Vertrauen aufzubauen.
Jedes Gesicht steht für eine individuelle Geschichte und gleichzeitig auch für eine ganze Generation von Kindern, die Unvorstellbares erleiden mussten. Foto: Daniel Etter

Daniel Etter berichtet als Fotograf und Reporter regelmäßig aus den Krisenregionen dieser Welt. Im Jahr 2016 hat er den renommierten Pulitzer-Preis gewonnen. In diesem Jahr war er mit einer Leica M in Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer im Großraum von Damaskus unterwegs, um zu veranschaulichen, wie es Mädchen und Jungen geht, die ihre Mütter, Väter oder Geschwister verloren haben. Seine Fotos zeigen Kinder und Jugendliche in einem Moment, in dem sie ganz bei sich sind.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit haben die Ausstellung zusammen mit Leica Fotografie International (LFI) entwickelt.

Besuchen Sie die Ausstellung!

Wann? 10. Oktober bis zum 24. November 2018, jeweils von Dienstag bis Samstag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr

Wo? Im Foyer der Johanneskirche Stadtkirche Düsseldorf, Martin-Luther-Platz 39, 40212 Düsseldorf