Bewegende Geschichten

Viele Menschen bedenken die SOS-Kinderdörfer weltweit in ihrem Testament. Für uns ist dies ein großer Vertrauensbeweis. Und es ist ein Akt großen menschlichen Engagements, der Hilfe für Kinder möglich macht. Manchmal erfahren wir von Angehörigen oder Freunden etwas mehr über den Menschen, dem die Zukunft der Kinder so sehr am Herzen lag, dann hören wir gespannt zu. Weil jede dieser Geschichten einzigartig ist, erzählen wir hier von unseren Nachlassgebern.
Und – um ein letztes Mal Dankeschön zu sagen.
  • Ehepaar Nolte aus Koblenz

    Gemeinsam in die Zukunft wirken

    In vielen Städten in Deutschland finden regelmäßig Informationsveranstaltungen der SOS-Kinderdörfer rund um das Thema Vermögen & Testamente statt. Das Ehepaar Nolte berichtet von einem Nachmittag in Koblenz. Mehr
  • Elfriede Klaus

    Eine Frohnatur

    Reisen war vielleicht die größte Leidenschaft im Leben von Elfriede Klaus. Die handgeschriebene Liste der Orte und Länder, die sie besucht hat, ist lang. Einfach los und Neues entdecken – das mochte sie. Mehr
  • Brigitte Spinelli

    Schillernde Geschichten aus der Welt

    Brigitte Spinelli konnte Geschichten erzählen – mit viel Phantasie, feiner Sprache und all den Details, die eine gute Geschichte ausmachen. Bis zuletzt hatte sie eine kindliche Freude gerade auch an den kleinen Dingen des Lebens. Mehr
  • Heide Lore Eller

    Gutes für die Kinder

    Heide Lore Eller hatte einen Anspruch an ihr Leben: Sie wollte Kindern Gutes tun. Mehr
  • Renate Schreiner

    Laufen gegen den Kummer

    Renate Schreiners Leben war nicht leicht – sie hat es auf ihre Weise gelebt Mehr
  • Maria und Gerhard Melcher

    Die Kinder sollen es gut haben

    Maria und Gerhard Melcher hatten sich in einer Einrichtung für Gehörlose kennengelernt. Mit ihrer Schneiderei lebten sie bescheiden in einem kleinen Ort an der Mosel. Ihre Ersparnisse sollten Kindern zugute kommen, die es schwer haben. Mehr
  • Ein unzertrennliches Künstlerpaar

    Simon und Desi Ruge haben viele berühmte Kinderbücher geschrieben. Nach ihrem Tod hinterläßt das Künstlerehepaar den SOS-Kinderdörfern weltweit die Rechte an seinen Kinderbüchern. Mehr
  • Immer ein bisschen mehr

    Sie war immer war sie da, wenn sie gebraucht wurde. Marlies Hoffmann setzte sich als Krankenschwester und später als ehrenamtliche Helferin schon ihr ganzes Leben für Andere ein. Mehr
  • Mit Lebensmut durch düstere Tage

    Obwohl sie Schicksalsschläge zu verkraften hatte, gelang es ihr, freundlich und fürsorglich durchs Leben zu gehen. Wenn es jemandem nicht gut ging, war sie da. Elisabeth Scholz wusste, was zu tun war und wie sie trösten konnte. Mehr
  • Ein kreativer und freier Geist

    Ein kreativer und freier Geist

    Illi, wie sie vielen nannten, war eine humorvolle und gebildete Frau, die etwas zu sagen hatte: Nachruf auf die Künstlerin Ilse Schledorn-Franz. Mehr...