Klimaschutz ist Kinderschutz

Projekte, Geschichten, Interviews, Ratgeber: Wie sich die SOS-Kinderdörfer für Klimaschutz engagieren

Dürren und Missernten häufen sich, Flut- und Sturmkatastrophen nehmen zu: Die Folgen der Klimakrise treten weltweit immer deutlicher zutage. Die Menschen im globalen Süden trifft es besonders hart: Der Klimawandel zerstört die Lebensgrundlage von Kleinbäuerinnen, Viehhirten oder Fischerfamilien, die heute schon am Existenzminimum leben. Die Folge: Armut und Hunger verschärfen sich. Immer mehr Familien werden durch die Klimakrise aus ihrer Heimat vertrieben und suchen in den Städten Zuflucht, wo sie oft noch tiefer in die Armutsfalle geraten. Besonders die Kinder dieser Familien sind die Leidtragenden.

Die Kimakrise bedroht vor allem die Zukunftschancen junger Menschen und künftiger Generationen. Klimaschutz ist für die SOS-Kinderdörfer daher Kinderschutz. Wir wappnen Kleinbauernfamilien durch dürreresistentes Saatgut und nachhaltige Bewässerungstechniken gegen die Folgen der Klimakrise, vermitteln Kindern Umweltbildung, bilden Jugendliche und Erwachsene in nachhaltigen Berufen aus und fördern vor Ort klima- und umweltfreundliche Technologien, zum Beispiel indem wir in SOS-Kinderdörfern Solar- oder Biogasanlagen installieren. 

Erfahren Sie, wie wir uns in unseren weltweiten Projekten für Umwelt- und Klimaschutz engagieren.

Dürre und Hunger in Ostafrika
Mehr Anzeigen

 

Jetzt spenden!

Bitte unterstützen Sie die Projekte der SOS-Kinderdörfer zum Klima- und Umweltschutz! So geben Sie Kindern und Familien die Chance auf eine lebenswerte Zukunft.

 

Klimakrise: Zitate aus der Welt der SOS-Kinderdörfer

Es ist wichtig, dass alle Länder etwas gegen den Klimawandel tun. Die Industrieländer müssen die weniger entwickelten Länder dabei unterstützen. Denn der Großteil der Verschmutzung entsteht in den Industrieländern.

Nicolle Reyes (18), Honduras

Der Klimawandel ist ein globales Problem. Wir müssen jetzt handeln, da sonst die Folgen unsere Familien und Freunde sehr stark betreffen werden.

Bryan Díaz (17), Honduras

Nach einigen Protesten wollten wir Müll besser recyclen. Deswegen haben wir die Initiative Go Green gegründet. Wir wollen etwas verändern – jede noch so kleine Aktion ist wichtig!

Michel Rizk (19), Libanon

Wenn die Auswirkungen des Klimawandels Familien gefährden, sehen sich die SOS-Kinderdörfer in der Verantwortung, innovative Lösungen für die betroffenen Familien zu finden.

Katharina Ebel, Leitung Programminnovation der SOS-Kinderdörfer

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Erhalten Sie regelmäßig Informationen zu aktuellen Projekten.

Ihre Spende an die SOS-Kinderdörfer weltweit können Sie von der Steuer absetzen. Die SOS-Kinderdörfer weltweit sind als eingetragene gemeinnützige Organisation anerkannt und von der Körperschaft- und Gewerbesteuer befreit. (Steuernummer 143/216/80527)