SOS-Kinderdörfer - Dörfer des Friedens

In den SOS-Kinderdörfern wachsen Mädchen und Jungen unterschiedlicher Religionen und Volksgruppen miteinander auf. Die Basis der Dorfgemeinschaften ist das friedliche Miteinander - über alle scheinbaren Grenzen ethnischer, kultureller oder konfessioneller Zugehörigkeit hinweg. Das gilt für Schwarze und Weiße in Südafrika genauso wie für Tamilen und Singhalesen in Sri Lanka, für Serben und Kroaten in Bosnien-Herzegowina oder für Hutu und Tutsi in Ruanda.

Viele Dorfgemeinschaften spiegeln die kulturelle Vielfalt des jeweiligen Landes wieder. In jedem Familienhaus der SOS-Kinderdörfer werden Toleranz und Solidarität im Kleinen vorgelebt und erlebt. Die friedliche Dorfgemeinschaft wirkt beispielgebend für die Nachbarschaft. Ein Kind, das heute Frieden erfährt, wird morgen in der Lage sein, diesen Frieden an andere weiterzugeben. Dadurch entsteht der "Multiplikator-Effekt des Guten", der die pädagogische Arbeit der SOS-Kinderdörfer kennzeichnet.

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