Pressemitteilungen

Hier finden Sie aktuelle Pressemitteilungen der SOS-Kinderdörfer weltweit:
  • Rohingya-Kinder: "Ein Leben ohne Perspektive"

    22.08.2018 - Ein Jahr nach dem Exodus befinden sich die geflüchteten Rohingya-Kinder aus Myanmar in Bangladesch in einer ausweglosen Situation Mehr
  • Welttag der humanitären Hilfe: 139 Todesopfer, wachsende Missachtung des humanitären Völkerrechts

    17.08.2018 - In den Kriegsgebieten weltweit haben Überfälle, direkte Angriffe und Anschläge auf Mitarbeiter von Hilfsorganisationen zugenommen. Nach Schätzungen der SOS-Kinderdörfer weltweit wurden im vergangenen Jahr 139 humanitäre Helfer getötet, 102 verwundet und 72 entführt. Mehr
  • Abtreibungsverbot: In El Salvador müssen Kinder und Vergewaltigungsopfer Schwangerschaften austragen

    11.08.2018 - Kinder und Sexualopfer müssen in El Salvador mit langen Haftstrafen rechnen, wenn sie die Schwangerschaft abbrechen. Mehr
  • Durchbruch: Schulverbot für schwangere Mädchen in Burundi wieder aufgehoben

    09.08.2018 - Die Nachricht hatte landesweit für Proteste gesorgt: Schwangeren Mädchen sollte in Burundi per Regierungserlass der Schulbesuch verweigert werden. Die SOS-Kinderdörfer sowie andere Organisationen hatten sich seither massiv dafür eingesetzt, dass die Entscheidung zurückgenommen wird — mit Erfolg. In einem erneuten Schreiben hat die Regierung des ostafrikanischen Landes nun verkündet, dass werdenden Müttern und Vätern Schulen ab sofort wieder offen stehen. Mehr
  • Schulverbot für schwangere Mädchen in Burundi

    27.07.2018 - Schwangere Mädchen sowie werdende Väter dürfen in Burundi ab sofort nicht mehr zur Schule gehen. Nach Informationen der SOS-Kinderdörfer hat die Regierung des Landes diesen Erlass verkündet, um andere Jugendliche abzuschrecken, schwanger zu werden. Mehr
  • Monsun in Bangladesch: 100.000 Kinder in Lebensgefahr

    11.07.2018 - Rohingya-Kindern in Bangladesch steht die nächste Katastrophe bevor, warnen die SOS-Kinderdörfer weltweit. Mehr als 100.000 Kinder befänden sich wegen des Monsuns in Lebensgefahr. Die schweren Regenfälle haben bereits erste Todesopfer gefordert. Mehr
  • Migration: "Dringender denn je ist ein Masterplan für nachhaltige Entwicklung"

    09.07.2018 - Nach wochenlangem Streit in der Bundesregierung will Innenminister Horst Seehofer am morgigen Dienstag seinen "Masterplan Migration" vorstellen. Angesichts der schockierenden Gewalt in Syrien und des Leids hunderttausender Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien in Krisenregionen, fordern die SOS-Kinderdörfer weltweit die Bundesregierung auf, ihrer humanitären Verantwortung gerecht zu werden und den notleidenden Menschen zu helfen. Dafür brauche es einen Masterplan für nachhaltige Entwicklung. Mehr
  • Gewalt in Nicaragua: SOS-Kinderdorf evakuiert

    04.07.2018 - Die Gewalt in Nicaragua ist bis in die SOS-Kinderdörfer vorgedrungen. Nach schweren Ausschreitungen in unmittelbarer Umgebung eines SOS-Kinderdorfes in der 71.320-Einwohner-Stadt Juigalpa, hat die Hilfsorganisation alle 38 Kinder und alle Mitarbeiter evakuiert. Mehr
  • Tschadsee-Region: 500.000 Kindern droht Hungertod

    25.06.2018 - SOS-Kinderdörfer fordern, die Ursachen der Krise langfristig zu bekämpfen Mehr
  • Weltflüchtlingstag: 36 Millionen Kinder auf der Flucht

    19.06.2018 - Noch nie in der Nachkriegszeit waren so viele Kinder auf der Flucht. Jeder zweite Flüchtling weltweit ist ein Kind, insgesamt sind das 36 Millionen. Sie ertrinken, sterben an Hunger und Durst, werden Opfer von Menschenhandel, Kidnapping, Vergewaltigung oder Mord: Anlässlich des Weltflüchtlingstags am 20. Juni fordern die SOS-Kinderdörfer weltweit deshalb die Regierungen auf, Kinder und Jugendliche auf der Flucht und in der Migration besser zu schützen. „Wir brauchen dringend internationale Vereinbarungen und Maßnahmen, um diese Kinder und Jugendlichen vor Ausbeutung, Missbrauch und Tod zu bewahren“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. Mehr