SOS-Geschichten aus Bogotá

Kinderschicksale, Erlebnisberichte, Interviews mit SOS-Mitarbeitern - lesen Sie Geschichten aus dem SOS-Kinderdorf Bogotá in Kolumbien.
  • Ein SOS-Kind wird Präsident der SOS-Kinderdörfer in Kolumbien

    Ein SOS-Kind wird Präsident der SOS-Kinderdörfer in Kolumbien

    Mit 18 Jahren war Rene Hernandez der erste kolumbianische SOS-Jugendliche, der an einer öffentlichen Universität aufgenommen wurde. Heute ist er 34 und Präsident der SOS-Kinderdörfer in Kolumbien. Mehr...
  • "Wie haben sie mich nur ertragen!"

    Oscar war ein rebellischer Teenager - wie viele in seinem Alter. Als er ins SOS-Kinderdorf Bogotá kam, eckte er mit allen an: mit seinen leiblichen Geschwistern, seinen SOS-Geschwistern - und mit seiner SOS-Mutter. Heute ist er ein anderer Mensch. Mehr...
  • "Ich kann noch für viele Kinder da sein, die Hilfe brauchen"

    sagt Maria Mercedes, eine neue SOS-Kinderdorf-Mutter in Bogotá. Nachdem sie vor vielen Jahren schon einmal drei Kinder groß gezogen hat, darf sie ein zweites Mal in ihrem Leben Mutter werden. Mehr...
  • Immer wieder Samstags ¿

    Immer wieder Samstags

    Was macht eigentlich eine Familie im SOS-Kinderdorf Bogotá an einem ganz normalen Samstag? Niemand weiß das besser als Luz Marina, die seit mehr als 25 Jahre als SOS-Mutter im Kinderdorf Bogotá lebt: Mehr...
  • Ein eigenes Bett!

    Ein eigenes Bett!

    Fünf Geschwister - Nicolas, Luisa, Diana, Angie und Julian - finden im SOS-Kinderdorf Bogotá ein neues Zuhause. Mehr...
  • Familienbande stärken!

    Familienbande stärken!

    Bogotá, Stadtteil Cazucá. Hier leben viele Familien, die vom Land in die Stadt geflüchtet sind, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Hoffnung erfüllt sich selten. Oft zerbrechen diese entwurzelten Familien. Gewalt gegen Frauen und Kinder gehören zum traurigen Alltag. Das SOS-Sozialzentrum Cazucá hilft: Familien bekommen Hilfe, damit sie nicht scheitern. Gescheiterte Familien bekommen Hilfe, damit sie wieder dauerhaft zusammenfinden. Mehr...
  • 'Das Beste, was mir passieren konnte'

    "Das Beste, was mir passieren konnte"

    Seit fast 40 Jahren gibt es das SOS-Kinderdorf Bogotá schon. Jedes der 22 Häuser steht für eine Vielzahl von Geschichten. Sie handeln von den Kindern, die dort aufgewachsen sind. Sie haben gespielt, gelernt, gestritten, sich versöhnt und Freude fürs Leben gefunden. Hier erzählt Marko seine Geschichte. Das ehemalige SOS-Kind ist heute 23 Jahre alt und Journalist. Mehr...
  • Heiße Schokolade gibt mir die Kraft zum Lernen!

    Heiße Schokolade gibt mir die Kraft zum Lernen!

    Für Susana (14) aus dem SOS-Kinderdorf Bogotá, Kolumbien, ist heiße Schokolade das einzige, was sie in der Früh wach hält. Um fünf Uhr stehen sie und ihre Geschwister auf, um den Bus zur Schule nicht zu verpassen. In diesem Bericht erzählt sie, wie ihr Alltag im SOS-Kinderdorf aussieht. Mehr...
  • Der kleine Jeison ist der Größte!

    Der kleine Jeison ist der Größte!

    Das SOS-Kinderdorf Bogotá hat ein Fußballturnier veranstaltet und in der Kategorie der Zwölfjährigen den ersten Platz eingefahren. Held des Turniers ist der elf Jahre alte Jeison Hernandez. Er traf in neun Spielen 27 Mal! Der kolumbianische Ölkonzern hat Jeison eingeladen, im neuen Jahr in einer Nachwuchsauswahl mitzuspielen. Mit dieser Einladung geht für Jeison ein Traum in Erfüllung, denn er sagt: "Für Fußball würde ich alles geben!" Mehr...
  • Das Ziel klar vor Augen

    Das Ziel klar vor Augen

    Sie spricht wie sie denkt: Klar, nüchtern, zielstrebig. Neida, 16, stammt aus dem SOS-Kinderdorf Bogotà und ist derzeit Stipendiatin im SOS-College Santa Ana in Costa Rica. Hier ihre Geschichte. Mehr...