Anschlag in Pakistan: SOS-Kinder beten für Malala

20.10.2012 - Der Terror-Anschlag auf die 14-jährige Malala erschüttert Pakistan. Religiöse Fanatiker schossen dem Mädchen in den Kopf, weil es sich für sein Recht auf Schulbildung stark machte. Die junge Kinderrechtsaktivistin und Bloggerin erlitt schwerste Verletzungen. Souriya Anwar, Präsidentin der SOS-Kinderdörfer in Pakistan, verurteilt die "barbarische Gewalttat" und ruft zur Solidarität mit Malala auf.
 
Gebete für Malala: Mädchen in der SOS-Schule in Lahore, Pakistan.
Gebete für Malala: Mädchen in der SOS-Schule in Lahore, Pakistan.
"Malala und ihre Courage ist eine Inspiration für alle Mädchen und alle, die sich für ihre Rechte einsetzen", erklärt Souriya Anwar. "Alle, die mit den SOS-Kinderdörfern verbunden sind, zollen ihr Respekt für ihren Mut und ihre Entschlossenheit und beten dafür, dass sie bald wieder gesund wird."

 

Symbolfigur im Kampf für Mädchenrechte

Malala ist weltweit zu einer Symbolfigur im Kampf um die Rechte für Mädchen geworden ist. Die schwerverletzte Kinderrechtsaktivistin wurde nach England ausgeflogen, wo sie in einer Spezialklinik behandelt wird. Berichten zufolge hat sich ihr Gesundheitszustand verbessert, ist jedoch nach wie vor kritisch.

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