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Familienhilfe

Stoff für Schutzmasken

Eine Ziege kann Wunder bewirken, denn sie kann eine ganze Familie in Afrika ernähren. Die Milch der Ziegen ist sehr nahrhaft und fördert die gesunde Entwicklung der Kinder. Mit 30 Euro schenken Sie einer Familie im Niger eine stabile Lebensgrundlage.
Minus Plus

je 15,00 €

Selbstgenähte Schutzmasken helfen doppelt: Die Masken können Corona-Infektionen verhindern - und eine Familie in Somalia kann damit ihren Lebensunterhalt verdienen.

Das Tragen einer Schutzmaske gilt als möglicher Schutz, um die Verbreitung des Corona-Virus zu reduzieren. Wie Mediziner betonen, kann man so vor allem andere schützen, sollte man selbst infiziert sein.

Doch weltweit sind Schutzmasken aufgrund der Corona-Krise knapp und teuer geworden. Das gilt gerade auch für arme Länder wie Somalia. In Mogadischu sind die Preise für eine Packung Masken explodiert: von 2 auf 50 US-Dollar. Das kann sich dort so gut wie niemand leisten, schon gar nicht die 1,7 Millionen Flüchtlinge, die in überfüllten Camps leben.

In Zeiten wie diesen braucht es kreative Lösungen. Das Team der SOS-Mutter-Kind-Klinik in Mogadischu hat daher einen selbstgenähten Mundschutz entwickelt. Dabei kommen lokal verfügbare Materialien zum Einsatz, weiße Stofflagen werden gefaltet und an den Enden ein Gummiband angenäht. Die Masken können gewaschen und wiederverwendet werden. 

Schutz und Hilfe zur Selbsthilfe: Ihre Spende hilft doppelt

Die Schutzmasken sollen nicht nur Mitarbeiter und Patienten der SOS-Klinik tragen. Die SOS-Kinnderdörfer planen, die Masken auch an die Menschen in den Nachbargemeinden und in  Flüchtlingscamps zu verteilen.

Mit dem Nähen der Masken können Familien sich eine neue Einkommensquelle erschließen und so ihren Lebensunterhalt sichern. Eine Näherin braucht dafür nur eine Anleitung und den Stoff. Ihre Spende leistet Hilfe zur Selbsthilfe - und löst gleich zwei Probleme.

Die SOS-Kinderdörfer helfen in der Corona-Krise in Afrika. Denn nicht nur das Virus selbst, sondern auch die wirtschaftlichen Folgen treffen dort Kinder und Familien besonders hart.

Bitte helfen Sie mit!