Lachende Kinder aus Tunesien

Hilfe für Tunesien

Warum die SOS-Kinderdörfer in Tunesien helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Tunesien helfen

Hohe Arbeitslosigkeit, Korruption und Armut führten 2011 in Tunesien zum Arabischen Frühling: Im Zuge der landesweiten Proteste kam es zu tiefgreifenden politischen Veränderungen. Doch auch nach dem Übergang zur Demokratie sind die Probleme groß: Vor allem unter jungen Menschen herrscht Perspektivlosigkeit, besonders auf dem Land ist die Armut weit verbreitet und viele Kinder müssen frühzeitig die Schule abbrechen.

Anzahl der Standorte

4

Familien und Bildung für

2.157

Kinder und Erwachsene

Seit

1981

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 200 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 138 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 1.818 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

 

 

 

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