RED HAND DAY 2017: Nein zu Kindersoldaten!

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen die weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

10.02.2017 - Der 12. Februar wurde vor über zehn Jahren als internationaler Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten ausgerufen. An diesem RED HAND DAY setzen Kinder aus allen Ländern mit roten Händen ein Zeichen gegen Kindersoldaten.

Jungen, Mädchen und Erwachsene auf der ganzen Welt malen sich die Hände rot an und sagen: „Nein! Kinder dürfen nicht als Soldaten missbraucht werden!“

Die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer schätzt, dass es mehr als 250.000 Kindersoldaten weltweit gibt. In vielen Kriegen auf der Welt kämpfen Kinder mit – zum Beispiel im Sudan oder in Syrien. Diese Kinder werden meistens gewaltsam verschleppt und gezwungen, als Soldaten zu kämpfen. Dabei erleben sie schreckliche Dinge, werden schwer verletzt oder getötet.

Auch in vielen SOS-Kinderdörfern haben sich Kinder die Hände rot angemalt und demonstrieren gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten.

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Bildergalerie: SOS-Kinder protestieren gegen Waffen in Kinderhänden:

 

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