Taifun-Opfer kämpfen weiter ums Überleben

Interview zur aktuellen Lage im Katastrophengebiet

13.11.2013 - Nach der Taifun-Katastrophe auf den Philippinen laufen die ersten Nothilfeaktionen an. Doch die Lage im Katastrophengebiet ist weiter extrem unübersichtlich.

Dramatische Szenen am Flughafen in Tacloban: Überlebende warten vergeblich darauf, ausgeflogen zu werden - Foto: TED ALJIBE/AFP/Getty Images

Gerade in der besonders stark von dem Taifun zerstörten Region um die Stadt Tacloban ist kaum mehr ein Stein auf dem anderen. Betroffen ist auch das SOS-Kinderdorf in Tacloban, hier hat der Wirbelsturm auch vieles kaputt gemacht, aber den Kindern und SOS-Mitarbeitern ist nichts passiert. Normalerweise leben dort 150 SOS-Kinder und -Mütter, aktuell versorgt das Kinderdorf zusätzlich mehrere tausende obdachlose Kinder und Erwachsene aus der Umgebung mit dem Nötigsten.

Zur aktuellen Lage in Tacloban ein Telefon-Interview mit Helmut Kutin, Ehrenpräsident der SOS-Kinderdörfer:

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