Kind spielt mit Blätterhaufen in Finnland

Hilfsprojekte in Finnland

Warum die SOS-Kinderdörfer in Finnland helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Finnland helfen

Trotz des hohen Lebensstandards leiden auch in Finnland Familien unter Armut. Für die Kinder bedeutet das häufig Stigmatisierung und soziale Ausgrenzung. Oft setzt sich der Kreislauf der Armut über Generationen fort. Weitere Probleme des wohlhabenden Landes sind familiäre Gewalt und Alkoholmissbrauch. In Extremfällen führt dies dazu, dass Kinder aus der Familie genommen werden müssen. Die oft hohen Alltagsanforderungen und Stress führen dazu, dass immer mehr Kinder unter psychologischen Problemen leiden.

Anzahl der Standorte

8

Familien und Bildung für

1.265

Kinder und Erwachsene

Seit

1965

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 35 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 348 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 856 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Förderunterricht
  • Erziehungs- und Familienberatung
  • Psychologische Unterstützung

 

 

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