Essen, reden, spenden: „myself Supper Club“

Unterstützung für die SOS-Kinderdörfer in Syrien

10.03.2015 - Kochen und gleichzeitig helfen: Die Hilfsprojekte der SOS-Kinderdörfer weltweit in Syrien werden nun auch vom Frauenmagazin myself mit dem „myself Supper Club“ unterstützt. Die Idee: Man lädt Freunde zum Abendessen ein und sammelt dabei Spenden. Die gesammelten Spendengelder gehen an die SOS-Hilfsprojekte in Syrien. Zahlreiche Prominente sind Paten der Aktion, darunter die Schauspielerinnen Karoline Herfurth und Rebecca Immanuel.

Mit gutem Beispiel voran: Die myself-Redaktion hat den ersten Supper Club zuhause bei Chefredakteurin Sabine Hofmann veranstaltet.

Beim „myself Supper Club“ kann jeder mitmachen und Gutes tun: Man richtet für Freunde, Bekannte oder die Familie ein Abendessen bei sich zu Hause aus und bittet seine Gäste, einen beliebigen Betrag zu spenden. Das gesammelte Geld wird dann über www.meine-spendenaktion.de überwiesen. Eine täglich aktualisierte Spendenuhr informiert über den Stand. Damit möglichst viele Koch-Events ausgerichtet werden, wird bei jedem Essen eine Person unter den Gästen nominiert, die den nächsten Supper Club veranstaltet. So entsteht eine Kettenreaktion, mit der möglichst viele Spenden für Flüchtlinge in Syrien gesammelt werden können.

Bürgerkrieg: Syrien ist auf Hilfe angewiesen

 „Wir freuen uns sehr über die tolle Idee, Kindern und Erwachsenen in Syrien, die alles verloren haben, im Rahmen des ‚myself Supper Clubs‘ zu helfen“, sagt der Vorstand der SOS-Kinderdörfer weltweit, Dr. Wilfried Vyslozil. „Mehr als die Hälfte der syrischen Bevölkerung ist auf Hilfe angewiesen. Die SOS-Kinderdörfer sind vor Ort und setzen die Spenden in direkte Hilfe um.“ „Der andauernde Krieg in Syrien und die große Not der Menschen hat uns erschüttert und nachhaltig bewegt. Statt immer nur zu reden, dass man etwas machen müsste, kann man wirklich etwas tun. Das ist die Idee hinter dem ‚myself Supper Club‘ – einen netten Abend verbringen und gleichzeitig etwas bewegen“, so myself-Chefredakteurin Dr. Sabine Hofmann. „Wenn ich mir zum zehnten Geburtstag von myself etwas wünschen dürfte, dann, dass dieses Projekt den Erfolg bekommt, den es verdient.“
 

Hilfe, die ankommt: Spenden für die SOS-Kinderdörfer in Syrien


Die Spenden des "myself Supper Clubs" unterstützen Projekte der SOS-Kinderdörfer in Syrien.

Die SOS-Kinderdörfer weltweit engagieren sich bereits seit vielen Jahren in Syrien. Seit dem Ausbruch des Krieges sind zehn Millionen Syrer auf der Flucht, die Hälfte davon Kinder. Die SOS-Kinderdörfer versorgen in Syrien derzeit 25.000 Flüchtlingskinder und ihre Eltern mit Lebensmitteln, Kleidung und Medikamenten, geben traumatisierten Kindern Zuflucht in Nothilfe-Kitas und ein sicheres Zuhause. Mit den Spenden des „myself Supper Clubs“ werden die Projekte der SOS-Kinderdörfer in Syrien unterstützt. SOS-Mitarbeiterin Abeer Pamuk berichtet direkt aus Syrien über die Situation und die konkreten Projekte, die mit den Spendengeldern realisiert werden.


 


Die Idee hinter dem "myself Supper Club": einen netten Abend verbringen und gleichzeitig etwas bewegen.

Unterstützung durch 11 Prominente

Paten des „myself Supper Clubs“ sind prominente Schauspieler, Musiker, Moderatoren und Köche: Karoline Herfurth, Rebecca Immanuel, Mina Tander, Simone Hanselmann, Marit Larsen, Julia Dietze, Birthe Wolter, Anastasia Zampounidis, Christian Jürgens, Bettina Cramer und York Pijahn unterstützen die Aktion mit persönlichen Aufrufen, Rezepten oder richten einen eigenen Supper Club aus. Einige Prominente lassen sich selbst verlosen und nehmen persönlich am Koch-Event eines Gastgebers teil. Im Laufe der nächsten Wochen wird es immer neue Verlosungen und Gewinne mit prominenter Unterstützung geben. Aktuell kann man ein Lunch in der Genusswerkstatt von Starkoch Christian Jürgens oder die Teilnahme von myself Autor York Pijahn an einem privaten Supper Club gewinnen. Unter www.myself.de/supperclub gibt es weitere Informationen!