Mädchen schlägt ein Rad

Hilfe für Kap Verde

Warum die SOS-Kinderdörfer in Kap Verde helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Kap Verde helfen

Die im Atlantik gelegenen Kapverdischen Inseln gehören zweifelsohne zu den fortschrittlicheren Staaten Afrikas. Die HIV-Rate ist geringer als in anderen Ländern, die Lebenserwartung dadurch entsprechend höher, und auch rechtsstaatliche Prinzipien wie Presse- und Meinungsfreiheit sowie Gleichstellung werden umgesetzt. Dennoch herrscht vor allem in ländlichen Gebieten bittere Armut. Zudem ist vielen Einwohnern der Zugang zu sauberem Trinkwasser verwehrt. Kinder trifft es besonders hart: Viele von ihnen müssen arbeiten, anstatt in die Schule zu gehen, und blicken einer ungewisseren Zukunft entgegen.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

410

Kinder und Erwachsene

Seit

1981

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 133 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 28 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Wohngruppen: 12 Kinder und Jugendliche, die vorübergehend Unterstützung benötigen, betreuen wir familiennah in kleinen Wohngruppen. In der Regel liegt hier der Schwerpunkt auf der Reintegration der Kinder in ihre Herkunftsfamilie.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 177 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgebühren, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

 

 

 

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