Zwei Jungen spielen mit Fußball auf Haiti

Hilfe für Haiti

Warum die SOS-Kinderdörfer in Haiti helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Haiti helfen

Haiti gehört zu den ärmsten Ländern der westlichen Hemisphäre. Fast sechzig Prozent der Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze, über 40 Prozent sind ohne Arbeit. Immer wieder wird das Land von Naturkatastrophen heimgesucht wie dem schweren Erdbeben von 2010 oder Hurrikan Matthew von 2016, sodass es kaum Fortschritte macht. Besonders die Kinder sind die Leidtragenden. Viele leiden an Unterernährung. Oft sind sie gezwungen zu arbeiten, um ihre Familie mit zu ernähren, und haben keine Chance, die Schule zu besuchen.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

11.567

Kinder und Erwachsene

Seit

1978

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 261 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 334 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 5.538 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld, Schuluniformen und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Wir unterstützen Eltern dabei, selbstverwaltete KITAs in ihren Gemeinden einzurichten, oder organisieren Tagesmütter-Angebote. 1.908 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.
  • Grund- und Sekundärbildung: Unsere Schulen bieten eine hochwertige Schulbildung. Kinder und Jugendliche aus den SOS-Kinderdörfern und deren Nachbarschaften besuchen dort den Unterricht. Darüber hinaus bieten wir z.B. Alphabetisierungskurse für Eltern. 2.639 Schulkinder und Erwachsene haben dadurch Zugang zu Bildung.

  • Berufsausbildung: Mit unseren Ausbildungsinitiativen und Fortbildungsangeboten fördern wir gezielt 837 sozial benachteiligte junge Menschen und Eltern.

 

 

 

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