Haiti

Warum die SOS-Kinderdörfer in Haiti helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Haiti helfen

Haiti gehört zu den ärmsten Ländern der westlichen Hemisphäre. Fast sechzig Prozent der Einwohner leben unterhalb der Armutsgrenze, über 40 Prozent sind ohne Arbeit. Immer wieder wird das Land von Naturkatastrophen heimgesucht wie dem schweren Erdbeben von 2010 oder Hurrikan Matthew von 2016, sodass es kaum Fortschritte macht. Besonders die Kinder sind die Leidtragenden. Viele leiden an Unterernährung. Oft sind sie gezwungen zu arbeiten, um ihre Familie mit zu ernähren, und haben keine Chance, die Schule zu besuchen.

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Hilfe nach dem Erdbeben

Nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti am 14. August starten die SOS-Kinderdörfer Nothilfe-Maßnahmen für Kinder und Familien. Das Beben hat mindestens 2000 Menschen getötet und unzählige Kinder und Familien obdachlos gemacht.

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Anzahl der Standorte

3

Familien und Bildung für

11.707

Kinder und Erwachsene

Seit

1978

im Land aktiv

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