Junge wäscht sich vor einem Zelt die Haare

Hilfsprojekte in Ungarn

Warum die SOS-Kinderdörfer in Ungarn helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Ungarn helfen

Der Wandel Ungarns zur Marktwirtschaft hatte vor allem für Kinder und Familien auch negative Folgen: Viele sind tief in die Armut gerutscht. Auch wenn das Land inzwischen aufgeholt und die Arbeitslosigkeit deutlich abgenommen hat, sind immer noch viele Kinder armutsgefährdet. Besonders problematisch ist die Situation für Jungen und Mädchen alleinerziehender Eltern sowie ethnischer Minderheiten wie der Roma. Öfter als andere Kinder verlassen sie auch die Schule vorzeitig.

Anzahl der Standorte

4

Familien und Bildung für

345

Kinder und Erwachsene

Seit

1983

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 41 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Pflegefamilien: Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Pflegefamilien mit insgesamt 248 Pflegekindern.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 56 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Förderunterricht
  • Erziehungs- und Familienberatung
  • Psychologische Unterstützung

 

 

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