Frau mit drei Kindern aus Honduras

Hilfe für Honduras

Warum die SOS-Kinderdörfer in Honduras helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in Honduras helfen

Über die Hälfte der extrem jungen Bevölkerung in Honduras lebt in bitterer Armut. Vor allem außerhalb der Städte ist die Not groß, der Zugang zu sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen ist katastrophal. Viele Menschen traten in den vergangenen Jahren die Flucht in die USA an, auch um der ausufernden Bandenkriminalität zu entkommen: Raub, Mord oder Schutzgelderpressung sind allgegenwärtig, Kinder- und Zwangsprostitution weit verbreitet. Und viele junge Honduraner sehen keinen anderen Ausweg, als sich den berüchtigten Jugendgangs anzuschließen, um zu überleben und sich vor Gewalt und Ausbeutung zu schützen.

Helfen Sie Kindern in Not

Schenken Sie Not leidenden Kindern und Familien eine Zukunft: Unterstützen Sie die Arbeit der SOS-Kinderdörfer.

Anzahl der Standorte

5

Familien und Bildung für

542

Kinder und Erwachsene

Seit

1968

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 120 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 128 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.
  • Wohngruppen: 8 Kinder und Jugendliche, die vorübergehend Unterstützung benötigen, betreuen wir familiennah in kleinen Wohngruppen. In der Regel liegt hier der Schwerpunkt auf der Reintegration der Kinder in ihre Herkunftsfamilie.

Hilfe für Familien in Not

Die SOS-Kinderdörfer unterstützen und beraten Familien in Not, um sie vor dem Zerbrechen zu bewahren und gemeinsam Wege aus der Krise zu finden. Unsere Familienhilfe gibt so 277 Kindern und Eltern eine Perspektive. Das Hilfsangebot umfasst z.B.:

  • Zugang zu Bildung für Mädchen und Jungen, z.B. durch Unterstützung für Schulgeld und Lernmaterialien oder Förderunterricht.
  • Gesundheitsversorgung
  • Erziehungs- und Familienberatung, psychologische Unterstützung
  • Fortbildung und Berufsberatung

 

 

 

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