Lachendes Mädchen aus China

Hilfsprojekte in China

Warum die SOS-Kinderdörfer in China helfen

Warum die SOS-Kinderdörfer in China helfen

China ist in den vergangenen Jahrzehnten zur globalen Wirtschaftsmacht aufgestiegen. Der Großteil der Bevölkerung hat einen gehobenen Lebensstandard, allerdings häufig verbunden mit einem enormen Leistungsdruck, der auch vor den Kindern nicht Halt macht. Immer wieder kommt es zu Schülerselbstmorden. Armut trifft in China vor allem Menschen auf dem Land und Angehörige ethnischer Minderheiten wie der Uiguren.

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Anzahl der Standorte

10

Familien und Bildung für

1.374

Kinder und Erwachsene

Seit

1984

im Land aktiv

Familie für elternlose Kinder

  • SOS-Kinderdörfer: Dort finden 674 elternlose und verlassene Kinder ein liebevolles Zuhause. Die Mädchen und Jungen wachsen in einer Familie zusammen mit Geschwistern auf und werden von einer SOS-Kinderdorf-Mutter betreut.
  • Jugendbetreuung: Wenn Jugendliche aus unseren SOS-Kinderdörfern eine weiterführende Schule besuchen oder eine Ausbildung beginnen, ziehen sie in Jugendwohngruppen um. Dort betreuen und begleiten wir 274 junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit.

Bildung

  • Frühkindliche Bildung: Zu vielen unserer SOS-Kinderdörfern gehört eine Kindertagesstätte, die auch Mädchen und Jungen aus der Nachbarschaft offensteht. 425 Mädchen und Jungen werden so in einem geschützten Umfeld betreut und in ihrer Entwicklung gefördert.

 

 

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